szmmctag

  • Arigato!!!

    Danke, dass es dich gab!
    Danke für dein Wirken, das dem Großen Ganzen hoffentlich noch viel helfen wird.

    Am vergangenen Donnerstag, 16. Oktober 2014, ist der weltweit bekannte Wasser-Forscher Dr. Masuru Emoto verstorben. Emoto war besonders für seine Arbeiten mit Wasser und der Analyse von Wasserkristallen bekannt, in denen er die Auswirkung von Informationen sah, die dem Wasser auf unterschiedliche Art und Weise zugetragen wurden.

    Einflüsse von Gedanken und Gefühlen, so Emoto, können von Wasser in Form von Informationen aufgenommen und gespeichert werden. Zu dieser Annahme gelangte Emoto in Experimenten, in denen er Wasserflaschen mit positiven oder negativen Botschaften und Begriffen (Liebe, Danke / Hass, Krieg usw.) beschriftete oder das Wasser entsprechenden akustischen Inhalten aussetzte.

    Danke Dr. Masaru Emoto für sein Wirken und Sein. Seine letzten Worte waren laut OM Times “Arigato”. (Danke in Japanisch). Seine Frau soll beim ihm gewesen sein. Er sagte oft. “Life is LOVE which is a gift from God and parents, and DEATH is gratitude for going to a new dimension”. Emoto wurde im Juli 1943 in Yokohama geboren, ist verheiratet, hat 3 Kinder und 2 Enkelkinder. Er graduierte an der Universität von Yokohama im Fach-bereich Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen. Die Open International University verlieh ihm 1992 den Doktortitel in Alternativer Medizin.

    Im Austausch mit amerikanischen Kollegen erfuhr er von dem in den USA entwickelten Microcluster Wasser und der Technologie der Magnetfeldresonanz-Analyse. In seiner Tokioer Praxis untersuchte er daraufhin jahrelang Patientendaten auf Gemeinsamkeiten bzgl. Krankheitsbild und Therapieverlauf.

    Die Tatsache, dass der menschliche Körper zu siebzig Prozent aus Wasser besteht zu-grunde gelegt, führten seine weitergehende Überlegungen zu der Erkenntnis, dass somit ein Verstehen der Eigenschaften des Wassers (vorrangig des Bindungsverhaltens sowie der Speicherkapazität der Wassermoleküle in Bezug auf Energien) und eine gezielte Einwirkung darauf der kürzestmögliche Heilungsweg sein müsste. Seitdem gilt sein ganzes Streben dem Ergründen des wahren Wesens des Wassers – jenseits von chemischen Analysen und Nutzungsstrategien.

    Bild: dank

    (Ein von Emoto auf den Worten “Liebe und Dankbarkeit” versehener Wasserkristall. Copyright/Quelle: masaru-emoto.net)

    Emotos weltweite Wasser-Untersuchungen waren seit jeher von ungewöhnlichen Denk-ansätzen geprägt. In langjährigen Studien und komplexen Versuchsreihen zeigte er auf, dass sich die eigentliche Qualität des Wassers, die sich Laboranalysen entzieht, sich in seinen Eiskristallen jedoch offenbart. Und dies in einer für jeden nachvollziehbaren Deutlichkeit.

    Seine Arbeit ist in den letzten Jahren weltweit auf großes Interesse gestoßen und Masaru Emoto erfuhr international Anerkennung in allen Schichten; vom “ganz normalen Menschen” bis hin zu universitären Kreisen veränderte Masaru Emoto unser Verständnis vom Wasser.
    Quelle

  • Charlie ist tot....

    ...ich kannte fast so lang wie ich hier in der Stadt bin.
    Und nun musste er mit 57 Jahren eingeschläfert werden.
    Ich mochte seinen strengen durchdringenden Blick mit dem er einem zu durchbohren schien.
    Es gibt viele, die um ihn trauern.

    Charly, der wohl älteste Orang-Utan der Welt, ist tot. Der Frankfurter Zoo entschied sich, den Orang-Utan-Mann einzuschläfern. Gelenkschmerzen und das Alter setzten ihm zuletzt zu sehr zu. Das 57 Jahre alte Tier verweigerte zudem Medikamente gegen Schmerzen.

    Vor knapp zwei Monaten stand Charly noch sehr lebendig im Mittelpunkt des Interesses. Am Welt-Orang-Utan-Tag strömten die Menschen in den Borgori-Wald des Frankfurter Zoos, betrachteten den roten Ober-Affen – und Charly nutzte ausgiebig die Gelegenheit, einen Blick auf uns zu werfen. Mensch und Affe bestaunten sich gegenseitig. Es war der letzte ganz große Auftritt des mutmaßlich ältesten Orang-Utans der Welt. Am Mittwoch ist er eingeschläfert worden, im Alter von 57 Jahren.

    „In den letzten Wochen konnte Charly nicht mehr am Leben der Orang-Utan-Gruppe teilnehmen, er war körperlich zu eingeschränkt“, sagt Zoodirektor Manfred Niekisch. Vorausgegangen seien intensive Untersuchungen und Gespräche zwischen Zooleitung, Veterinärinnen und Pflegern. Den Ausschlag habe die Tatsache gegeben, dass Charly seine Medikamente nicht mehr einnahm, obwohl er große Schmerzen gehabt haben muss: Die Obduktion, sagt Niekisch, habe bestätigt, dass Charlys Gelenke völlig abgenutzt waren.
    Bild: charl1

    Dabei war der greise Affe ansonsten noch erstaunlich gut beieinander, die inneren Organe waren in sehr gutem Zustand, wie die Tierärzte betonen, und erst 2012 zeugte er mit Weibchen Rosa das Jungtier Sayang. Es war das 19. Baby in Charlys langer, erfolgreicher Karriere als Vater.
    Quelle

  • Warum gerade DU....

    So heisst das Buch einer Frau, Barbara Pachl-Eberhart, die erst vor sechs Jahren scheinbar alles verloren hatte, ihr Mann und ihre beiden Kinder starben durch einen Verkehrsunfall. Ich werde es auf jedenfall lesen.

    Gestern habe ich sie zufällig beim Zappen bei Markus Lanz gesehen, sie hat mein Herz zutiefst berührt, ihre Sichtweise auf den Tod, ihren Glauben, ihre Art mit Tod und Trauer umzugehen sind neu und einzigartig. Einfach tiefgehend und vor allem tiefFÜHLEND. Eine tolle Frau, die einen schweren Weg mutig gegangen ist und noch geht!!

    Wer mag, kann es sich hier in der Mediathek nochmal anschauen.

    Ein weiteres Schmankerl war auch der Besuch von Jürgen Domian bei Markus Lanz, Domian hat ebenfalls ein Buch geschrieben mit dem schönen Titel "Richtig leben...und dann tu was du willst"
    Vom Gespräch her hörte ich heraus, dass eine Eingangsfrage des Buches wohl lautet "Würdest du dein bisheriges Leben so noch einmal leben wollen?"

    Als ich die Frage hörte, da schrie es förmlich in mir NEIN!! AUF KEINEN FALL!!!

    Und Domian antwortete genau so wie ich auch antworten würde:
    Vieles möchte er nicht mehr erleben, aber es gibt auch vieles, was er durchaus nochmal erleben möchte.
    Ja, so geht es mir auch, sehr vieles möchte ich keinesfalls nochmal erleben, allem voran der Tod dreier mir anvertrauten Kinder, die in meinen Armen starben, den Tod vieler Kinder bei meiner Arbeit, denen man nicht mehr helfen konnte.
    Das Leid, das vermeidbar gewesen wäre, aber durch Arroganz und Ignoranz des Systems und einzelner Leute, das möchte ich auch nicht nochmal erleben. Schwere Erkrankungen, die mich an Rand des Todes brachten, nein, das brauch ich nicht noch einmal.

    Durchaus nochmal und immer wieder würde ich gerne die Verliebtheitsphasen in meinem Leben erleben, das Brennen, das ich spürte, wenn ich etwas tat, was meinem Innersten entsprach, die Leidenschaft für vieles, die sich wie ein roter Faden durch mein Leben zieht.
    Das Tanzen, das Lernen, die Neugierde, Kinder, Freunde.....das alles könnte ich wieder und wieder und wieder erleben :)

    Und noch zwei weitere Schmankerl gab es bei Markus Lanz....Bülent Ceylan, einer der wenigen Comedians, die ich mag und Ulrike Folkerts, die ich als Mensch und Schauspielerin sehr schätze.

  • Kleide mich in Liebe....

    Kleide mich in Liebe
    denn ich bin nackt,
    bin unbewohnte Stadt,
    benommen von Lärm
    taub von Trillern,
    trockenes Blatt im März.

    Umhülle mich mit Freude,
    ich wurde nicht geboren
    um traurig zu sein,
    die Traurigkeit ist mir zu weit
    wie ein fremdes Kleid.

    Ich will wieder brennen,
    den salzigen Geschmack
    der Tränen vergessen,
    die Löcher in den Lilien,
    die tote Schwalbe auf dem Balkon.

    Noch einmal mich wiegen
    im wehenden Wind
    schäumende Welle
    Meer über den Klippen
    meiner Kindheit
    Sterne in den Händen
    lachende Lampe auf dem Weg
    zum Spiegel
    in dem ich mich wieder schaue
    heilen Leibes
    beschütztan die Hand genommen
    vom Licht
    von grüner Wiese und Vulkanen
    das Haar voller Spatzen.
    Schmetterlinge sprießen
    aus meinen Fingern
    Luft nistet in den Zähnen
    und kehrt zurück zur Ordnung
    des Universums bewohnt
    von Zentauren.
    Kleide mich in Liebe
    denn ich bin nackt.

  • Sterbehilfe

    Es wird dringend Zeit, dass das Gesetz zur aktiven Sterbehilfe geändert wird.

    Ich fände es am Besten, wenn man die freie Wahl hat. Die Kirchen lehnen es generell ab, das finde ich nicht richtig, denn nur der Sterbende selbst kann beurteilen, ob es für ihn noch ein würdiges Leben ist.

    Die passive Sterbehilfe reicht nicht aus, denn was machen Menschen, die sich nicht mehr selbst etwas verabreichen können?

    Ich finde es grausam, wenn Schwerstkranke den beschwerlichen Weg in die Schweiz oder die Niederlande auf sich nehmen müssen, von den Kosten ganz zu schweigen.

    Jeder sollte das Recht auf einen Tod in Würde haben.

    Und jeder, der je mit einem Sterbenden, der sich "zu Tode gequält hat", in Kontakt war, der wird sofort dafür stimmen, dass so etwas nicht sein darf.
    Wenn ich an so manche Situation im Krankenhaus oder bei den Sterbebegleitungen denke, fallen mir die Worte meiner Ex-Chefin ein, die sehr oft sagte "Was für eine Qual, ein Tier hätte man längst erlöst"

    Deshalb finde ich die Aktion dieser jungen Frau in den USA sehr mutig und nicht reisserisch, wie einige ihr vorwerfen.
    Sie hat einen qualvollen Tod vor sich und hat beschlossen, sich am 1.11. das Leben zu nehmen.
    Öffentlich, d.h. mit Kamera, um auf das Thema Sterbehilfe aufmerksam zu machen, denn auch in den USA ist es nicht in allen Bundesstaaten klar geregelt.


    Die Amerikanierin Brittany Maynard ist eine bildschöne Frau. Sie ist 29 Jahre alt, verheiratet und lacht auf diesem Bild in die Kamera. Doch irgendetwas stimmt nicht, denn Brittany will sich am 1. November das Leben nehmen.

    Es ist der 1.1.2014 der Brittany Maynards Leben vollkommen verändert. Nach jahrelangen, schlimmen Kopfschmerzen, bekommt die junge Amerikanerin die traurige Diagnose – Hirntumor. Sofort wird sie operiert und scheint geheilt. Nur vier Monate später, im April kommt der Tumor wieder.

    Brittany leidet an einer sehr agressiven Form der Krankheit, deshalb geben ihr die Ärtze nur noch 6 Monate zu leben, welch eine traurige Gewissheit für die hübsche Frau. Kurz darauf fängt die 29-jährige an, sich für Sterbehilfe einzusetzen.

    Sie gründet die „The Brittany Maynard Fund“ und möchte die Akzeptanz für Sterbehilfe dadurch etwas erhöhen. Brittany zieht von Kalifornien nach Oregon, wo diese Form des Sterbens erlaubt ist. Dort geginnt sie ihren eigenen Tod zu planen.

    Am 1. November 2014 will Brittany Maynard im Besein ihres Mannes, ihrer Mutter und ihrer engsten Freunde in ihrem Zimmer sterben. Sie wird in ihrem Ehebett liegen, ihre Lieblingsmusik wird laufen und ihre Liebsten werden sie verabschieden.

    So wünscht es sich Brittany und so wird es auch geschehen. Sie möchte nicht leiden, die letzten Wochen ihres Leben starke Schmerzen haben. Diesen grausamen Tod sterben, den ihr die Ärtze beschrieben haben.

    Sie möchte in ihrem letzten Moment die sein, die sie immer war - jung und stark.

  • Sehr diskret....

    ...soll sie sein.

    Diese Suchmaschine, die anders als Google, nichts speichert....
    Könnte eine echte Alternative sein, wenn es auch gewöhnungsbedürftig ist.

  • Die Ebola-Lügen

    Nicht, dass ich das ebenfalls von Anfang an vermutet hätte....:(

    Aus Ghana: Ebola ist nicht real, und die einzigen Menschen, die krank wurden, sind jene, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten haben.

    Nana Kwame schreibt:

    Die Menschen in der westlichen Welt müssen wissen, was hier in West-Afrika geschieht. Sie lügen!!! “Ebola” als Virus existiert nicht und wird nicht “verbreitet”. Das Rote Kreuz hat aus vier spezifischen Gründen eine Krankheit in vier spezifische Länder gebracht, und es stecken sich nur diejenigen an, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten. Das ist der Grund, warum die Liberianer und Nigerianer begonnen haben, das Rote Kreuz aus ihren Ländern zu kicken und in den Nachrichten die Wahrheit zu berichten. Habt etwas Geduld mit mir:

    Gründe:

    Die meisten Menschen springen direkt auf “Entvölkerung” an, was zweifelsohne immer im Geist des Westens ist, wenn es um Afrika geht. Aber ich versichere euch, dass Afrika niemals entvölkert wird, wenn 160 Menschen am Tag getötet werden und Tausende pro Tag geboren werden. So sind die wirklichen Gründe viel greifbarer.

    Grund 1:
    Diese durch Impfstoff implementierte Krankheit “genannt” Ebola wurde in Westafrika mit dem Endziel eingeführt, Truppen auf den Boden von Nigeria, Liberia und Sierra Leone zu bekommen. Wenn du dich erinnerst, Amerika versuchte grade in Nigeria hereinzu-kommen wegen “Boko Haram” # Bullshit, aber das fiel weg, als die Nigerianer anfingen, die Wahrheit zu sagen. Es gibt keine vermissten Mädchen. Die weltweite Unterstützung fiel weg, und ein neuer Grund wurde benötigt, um Truppen nach Nigeria zu bekommen und die neuen Öl-Reserven, die entdeckt wurden, zu stehlen.

    Grund 2:
    Sierra Leone ist der weltweit grösste Anbieter von Diamanten. Während der letzten 4 Monate haben sie gestreikt, verweigerten Diamanten zu liefern wegen schrecklicher Arbeitsbedingungen und Sklavenlöhnen. Der Westen zahlt keinen fairen Lohn für die Ressourcen, weil die Idee ist, die Menschen auf Reissäcken und mit ausländischer Hilfe am Überleben zu halten, so dass sie für immer eine Quelle für billige Sklavenarbeit bleiben.

    Ein Grund war auch notwendig, um Truppen auf den Boden von Sierra Leone zu bekommen, um ein Ende der Diamantenschürfer-Streiks zu erzwingen. Es ist nicht das erste Mal, dass dies getan wird. Wenn die Minenarbeiter die Arbeit verweigern, werden Truppen gesendet, selbst wenn sie alle töten und ersetzen müssen, der einzige Wunsch ist, dass die Diamanten wieder aus dem Land fliessen.

    Natürlich wäre es viel zu anstrengend, mehrere Kampagnen zu starten, um diese Länder getrennt zu erobern. Aber so etwas wie “Ebola” ermöglicht den Zugriff auf die gesamte Fläche gleichzeitig.

    HIER zum restlichen Beitrag

  • Tstststs.....

    ....ein nackter Mann, der Wasser lässt und das noch vor einem Spielplatz :))

    Bild: IMG_0790

  • “Eine Welt voller oberflächlicher Scheiße”

    Nunja....so hätte ich es nicht ausgedrückt, aber inhaltlich kann ich mich nur anschließen, denn auch ich war total entsetzt über das Werbebild von Detlef D. Soost:
    Bild: soost

    Aber hier ist der offene Brief an Soost, dem ich mich zumindest inhaltlich total anschließend kann:

    Sehr geehrter Herr Soost,

    Sie wissen vielleicht, was man so macht, wenn man gelangweilt vor seinem Laptop sitzt. Man fängt an ein wenig im Internet zu surfen. Genau das tat ich vor einigen Tagen. Meine Langeweile führte mich auch auf die Seite einer großen deutschen Boulevardzeitung. Dort sah ich, zwischen Promisternchen und der boulevardistischen Panikmache folgende Anzeige, auf der Sie abgebildet waren.

    Wenn ich bei diesem Anblick nicht so entsetzt gewesen wäre, hätte ich meinen ganzen Ekel am liebsten herausgekotzt.

    Zunächst sei die Frage erlaubt: Seit wann kann man zu dick für den Strand sein? Was ist denn zu dick für den Strand? Wahrscheinlich können Sie derartige Fragen selbst nicht so richtig beantworten. Es gibt nämlich kein “zu dick für den Strand”. Es gibt überhaupt kein “zu dick” für irgendetwas. Man kann vielleicht allenfalls aus gesundheitlichen Gründen zu dick sein. Das war es dann aber auch schon.

    Es ist aber nicht nur diese Frage, die mich stört, sondern vor allem die damit verbundene Botschaft. Dicke Menschen haben am Strand nichts verloren. Nur gestählte, schlanke Menschen, für die sie beispielhaft in dieser Anzeige auftreten, dürfen sich dort aufhalten.

    Ich finde das nicht nur dumm, sondern, absurd oberflächlich und hochgradig ekelerregend. Sie grenzen, ohne mit der Wimper zu zucken, Menschen aus. Sie schaffen ein standardisiertes Menschenbild: “Nur so sollen Menschen aussehen, wenn sie vor die Tür gehen. Der Rest bleibt lieber Zuhause.” Menschen wie Sie sind dafür verantwortlich, dass anderen Menschen eingeredet wird, sie hätten ein Problem mit sich und ihrem Körper. Menschen wie Sie haben Schuld, wenn andere Menschen so wenig Achtung vor sich selbst haben. Menschen wie Sie machen andere Menschen krank. Ich kenne Menschen, die ich persönlich schön und attraktiv finde und die viele andere auch als schön und attraktiv bezeichnen würden, die aber wegen des von Ihnen und ihresgleichen propagierten Gesellschaftsbildes glauben Sie müssten mehr an sich arbeiten, schlanker werden, damit Sie sich auch mal draußen im Strandoutfit zeigen können. Das ist einfach nur schlimm.

    Wahrscheinlich würden Sie jetzt argumentieren, Ihnen ginge es nur darum, dass sie anderen Menschen durch ein “besseres Aussehen” oder einen “schöneren Körper” zu einem besseren Selbstwertgefühl verhelfen wollen. Was schön ist, bestimmen aber nicht Sie. Schönheit ist keine festgelegte Norm, die man mittels eines Maßbandes erfassen kann. Ich möchte jetzt keine detaillierte Exkursion zum Frauenbild in der Kunst machen, aber es sei die einfache Frage erlaubt, ob Sie die weiblichen Darstellungen eines Peter Paul Rubens in Museen abhängen würden, weil die Frauen darauf “zu dick” sind? Schönheit liegt, wie der Volksmund so schön sagt, im Auge des Betrachters. Es steht Ihnen schlichtweg nicht zu einen Standard dafür festzulegen, was schön ist und was nicht, was schlank ist und was nicht und wer das Recht hat an den Strand zu gehen und wer nicht. Jemand, der so etwas tut, ist schädlich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

    Auch würden Sie wohl einwenden, Sie machten ja nur Werbung für ein Produkt, das Menschen helfen soll abzunehmen. Gerade aber mit dieser Anzeige machen Sie sich zum Komplizen dieser Gesellschaftsfeinde. Sie stehen für eine Welt, in der ich nicht leben will. Eine Welt voller oberflächlicher Scheiße.
    Quelle

  • Verzaubert....

    ...war und bin ich immer noch.

    Gestern kam ich mehr durch Zufall auf eine dieser leidigen Casting-Shows, die ich nie schaue.

    Aber irgendwas ließ mich innehalten...

    Und dann kam dieses tolle russische Pärchen, das sich zunächst einmal auf eine Picknickdecke setzte und in den Sternenhimmel schaute....und dann begann die Liebesgeschichte....ähhhh...die Darbietung...der Wahnsinn...
    Akrobatik auf allerhöchstem Niveau, dabei nie nur technisch, sondern langsam, anmutig, poetisch...passend zu der wunderschönen Musik....
    hach...ihr merkt schon, es hat mich wirklich verzaubert.
    Leider kann ich es euch nicht direkt einstellen, weil ich nicht weiß, wie das über Clipfish funzt, aber hier ist der Link:
    http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/4131306/supertalent-2014-akrobatik-auf-der-picknickdecke/

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