szmmctag

  • Suppe....aber bitte kalt....

    Die Luft ist eigentlich frisch, warm ist es auch nicht wirklich,
    aber hier sind es immer noch 26,5 Grad in der Wohnung, kein Lüftchen geht, und die Abstrahlhitze des Monitors ist unerträglich....

    Was liegt da näher als sich jede Menge kalte Suppen vorzubereiten....was anderes kommt mir seit Tagen eh nicht unbedingt auf den Tisch, auf jedenfall bestehen zwei Mahlzeiten am Tag aus diesen leckeren Süppchen...

    Damit ihr euch mal einen Überblick verschaffen oder euch Appetit holen könnt....
    Schaut mal HIER

  • Der olle Johann Wolfgang von Frankfurt....

    ....hat doch meistens einen passenden Spruch parat gehabt, so auch für die Veränderung und den Wechsel...
    und jetzt passt er gerade gut zu den anstehenden Veränderungen hier und dem Wechsel zu....wohin auch immer...


    „Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch Früchte reifen und neue Knospen keimen. Das Leben gehört den Lebendigen an, und wer lebt, muß auf Wechsel gefaßt sein.“

  • Ich schäme mich!!

    Derzeit vergeht kein Tag, wo nicht Meldungen kommen, dass Flüchtlingsheime abgefackelt wurden, Flüchtlinge beschimpft, bespuckt und attackiert werden.:(

    Ich schäme mich für meine Mitmenschen!!!

    Und ich schicke viele gute Gedanken und viel Energie zu den Flüchtlingen, die unbeschreibliches Leid hinter sich haben, wie es die Unpersonen nie erlebt haben.

  • Über das Nichts-Tun...

    Ich zähl' die Polkadots auf meinem Glockenrock
    Wie lange noch? Wie lange noch?
    Kann sich die Langeweile bitte mal beeilen?

    Die Spinnen weben Spinnenweben und
    Ich starre Löcher in die Luft
    So grundlos schlagen wir die Zeit tot

    Denn sonst fällt uns doch die Decke auf den Kopf (Kopf)

    Ich muss was gegen das Nichtstun tun
    Denn das Nichtstun tut mir gar nicht gut
    Denn das Nichtstun tut mir gar nicht gut

    Die Zeit vertreibt sich in Zeitlupe
    Ich suche nach Nadeln im Heuhaufen mit der Lupe
    (Ich suche, ich suche, ich suche)

    Und nichts passiert
    Ich staube hier nur ein wie ein
    Stofftier auf einem Regal
    Alles ist egal
    (Is' mir doch egal)

    Ich muss was gegen das Nichtstun tun
    Denn das Nichtstun tut mir gar nicht gut
    Denn das Nichtstun tut mir gar nicht gut

    (Nichtstun kann ich gut)

    Ich muss was gegen das Nichtstun tun
    Denn das Nichtstun tut mir gar nicht gut
    Denn das Nichtstun tut mir gar nicht gut

    Ich muss was gegen das Nichtstun tun
    Ich muss was gegen das Nichts tun
    Ich muss was gegen das Nichts tun
    Ich muss was gegen das Nichts tun
    Ich muss was gegen das Nichts tun

    Ich muss was gegen das Nichtstun tun
    Denn das Nichtstun tut mir gar nicht gut
    Denn das Nichtstun tut mir gar nicht gut

    Ich muss was gegen das Nichtstun tun
    Denn das Nichtstun tut mir gar nicht gut
    Denn das Nichtstun tut mir gar nicht gut

  • Leben ohne Plastik...

    ...ist sicher erstrebenswert, aber mMn fast unmöglich.
    Der Rechner, die Tastatur, der Monitor, den ich nutze, enthält Plastik...
    Man muss sich nur umschauen in seiner Wohnung und entdeckt enorm viel Plastikbestandteile...

    Am einfachsten ist es bei der Plastiktüte anzufangen, es ist reine Gewohnheitssache, zum Einkaufen Stofftaschen mitzunehmen

    Als Langzeitziel finde ich ein plastikfreies Leben erstrebenswert, besonders diese Tüten müssten verboten werden, damit keiner mehr sie kauft, leider hat es nichts genutzt, dafür Geld zu nehmen.
    Die Meerestiere leiden darunter, ersticken an den Tüten...:(

    Habt ihr noch Ideen, wo man Plastik einsparen kann?

    Bei UTOPIA findet man das eine oder andere Ding, das es auch ohne Plastik gibt.

  • Lecker und sommerlich leicht...

    ...dazu wenig Arbeit, weil der Ofen diese für uns erledigt...

    genau sowas habe ich gesucht und gefunden bei LENA

    Knusprige Auberginenschnitzel mit Tomatenragout

    Hier das Rezept:

    Zutaten (für 4 Portionen):

    Für das Tomatenragout:

    400 g Kirschtomaten, halbiert
    2 kleine rote Zwiebeln, in Streifen geschnitten
    2 Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten
    4-5 Thymianzweige, die Blättchen abgestreift
    3 Oreganozweige, die Blättchen abgestreift
    3 EL Balsmicoessig
    3 EL Olivenöl
    Salz, frisch gemahlener Pfeffer

    Für die Auberginenschnitzel:

    1 große Aubergine (oder zwei kleinere)
    1 großes Ei
    100-120 g Semmelbrösel
    100-120 g Parmesan, frisch gerieben
    50 g Bergkäse, frisch gerieben
    2 Thymianzweige, die Blättchen abgestreift
    Salz, Pfeffer aus der Mühle
    Chiliflocken, nach Belieben
    Olivenöl

    Zubereitung:

    Für das Tomatenragout alle Zutaten in einer Auflaufform miteinander vermischen .aubergine13
    Bei 180°C ca. 35 Minuten lang backen (nach 20 Minuten einmal durchrühren). Abschmecken.
    Die Aubergine längs in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben von beiden Seiten mit Salz bestreuen und ca. 15 Minuten zum Saftziehen liegen lassen. Dann gut abtupfen.aubergine1
    Das Ei in einer flachen Schale verquirlen. Semmelbrösel, Parmesan, Thymian, Chiliflocken, Salz und Pfeffer auf einem Teller mischen.
    Jede Auberginenscheibe zuerst durch das Ei ziehen, dann von beiden Seiten in der Panade wälzen.
    Ein Blech mit Olivenöl leicht ausstreichen. Die Auberginenscheiben nebeneinander darauf legen. Restliche Semmelbrösel daraufstreuen, festdrücken und alles mit Olivenöl beträufeln.aubergine2
    Die Auberginen bei 180°C ca. 40-45 Minuten knusprig und goldbraun backen.
    Die gebackenen Auberginen mit den Tomatenragout servieren.

  • Schritt für Schritt ins Glück....neeeee....zu Wordpress.....

    ....Eine liebe Blogfreundin macht sich gerade irre viel Mühe, um das Anlegen eines Blogs bei Wordpress so einfach wie möglich zu gestalten.
    Da kapiere sogar ich was, wo ich doch eine technische Null bin....

    Also, wer noch Schwierigkeiten hat, der schaue die folgenden Beiträge an....und es kommen noch mehr...

    Erster Schritt

    Zweiter Schritt

    Dritter Schritt

    Vierter Schritt

    Fünfter Schritt

    Sechster Schritt

    Fortsetzung gibt es dann HIER

  • Wir helfen Hellas

    Passend zu meinem letzten Privateintrag möchte ich euch hier eine Aktion vorstellen, die ich persönlich sehr gut finde.

    Ein Akt der Solidarität mit den Griechen, dem griechischen Volk, das genauso hilflos und machtlos ist gegenüber seiner Regierung wie wir es sind.

    Aber schaut selbst HIER

    Wenn euch die Aktion auch gefällt, leitet es bitte weiter an Freunde und Bekannte.

  • Eine Träne für ein Steak...

    eine wunderbare Sichtweise von Alexa Kriele, bzw. ihrem Engel

    So gar nicht mit erhobenem Zeigefinger, das brauchen Engel eh nicht....nein...einfach wertfrei und liebevoll!!!!

    Es ist Sommer. Und da wird gegrillt. Meistens wohl Fleisch, Geflügel oder Fisch. Ihr meint, da würden wir Engel die (nicht vorhandene) Nase rümpfen? Die Fleischesser verurteilen als barbarisch, herzlos und tierisch, Vegetarier oder Veganer hingegen fänden wir mitfühlend, fortschrittlich und einfach spirituell weiter entwickelt?

    Aber so ist es nicht. Es geht in dieser Schöpfung der Fülle und Vielfalt nicht um das Was, sondern um das Wie. Fleisch essen an sich ist genauso wenig gut oder böse wie der Verzehr von Obst und Gemüse. Ob Ihr ein Tier tötet oder eine Karotte aus dem Erdreich zieht um das Grün abzuhacken und die Karotte dann zu zerschneiden und zu kochen – für Tier und Pflanze bedeutet es das Ende ihres Erdenlebens und beide nehmen das auch wahr.

    Und beide sind bereit, sich hinzugeben. Was ihnen wichtig ist: Wie war das Leben, das sie lebten? Durfte das Kälbchen über die Weide tollen? Wuchs die Karotte in echter Erde unter freiem Himmel heran? Wurden sie geehrt, geachtet und bedankt, vor, während und nach ihrem Sterben?

    Da liegt das Problem: Unbekümmert und ungerührt schaut ihr weg und nutzt nach Kräften, ohne eine Beziehung zu dem zu pflegen, was Ihr da nutzt. Wichtig ist Euch einzig, dass es wenig kostet.

    Denkt um: Ihr könnt vielleicht nicht gleich alle Produktions- und Gesellschaftssysteme ändern. Ihr sollt auch nicht die anderen Menschen ändern wollen. Aber Ihr könnt eine Kummer und Not von Pflanze und Tier lindernde Haltung einnehmen.

    Schaut an, was Ihr auf dem Teller habt und stellt es Euch in seiner ursprünglichen Lebendigkeit vor. Lasst Euch von der Hingabe der Kreaturen berühren. Entschuldigt Euch für die Mitmenschen, die Eure Haltung nicht einnehmen. Das rührt Euch zu Tränen? Weint, dankt und geniesst – das seid Ihr der Natur schuldig.

    Übrigens: Essen in dieser Grundhaltung ehrlichen Berührtseins macht aus Nahrungsaufnahme eine heilige Handlung.

    Eine Träne für ein Steak – und der Schöpfung geht es schon ein wenig besser.

    Der Engel Elion

  • Kein Kommentar....

    ....bzw. die Benachrichtigung über selbigen...

    Ich finde nichts mehr wieder...

    Wer also weiterhin Kontakt haben möchte, bitte über PN melden.
    Anders geht es momentan nicht.

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