szmmctag

  • MAYA-ZEITbeGLEITER August 2014

    13.-25.8. führt uns MANIK, die BLAUE HAND ins Land der Rundum-Heilung. Beste Tage um sich allen unvollständigen Dingen, Provisorien, Gefühlsthemen, angeschlagenen Körperteilen und Todo-Listen mit größter Aufmerksamkeit zu widmen. Nun dringen wir tief in die Materie vor, können heilsam reflektieren, in Frieden kommen oder überraschend talentiert den Hobel ansetzen. Wir fühlen uns geführt, kreativ und intuitiv. Deshalb sind diese Tage oft sehr produktiv ohne zu stressen. Äußerst hilfreiche Tage für alle Kopfakrobaten und voreiligen Arbeitsmaschinen. Besonders geeignet sind Heilbehandlungen jeder Art, Handwerks-Aufgaben und spirituelle Zeremonien. Da jetzt auch ungewöhnlich stark Hilfsbereitschaft in der Luft liegt, können jene die keine Hilfe annehmen können, denen die gerne helfen große Freude bereiten und gleichzeitig ihre eigene Blockade abbauen. Eine Zeitwelle wo das „Geben & Nehmen“ zu wunderbaren Liebes-Erfahrungen führen kann, die Welt ein kleines Stück besser werden lässt und wir die Geborgenheit von Team-Stärke spüren können.

    AHAU, die GELBE SONNE lädt uns vom 26.8.-7.9. ein das Beste in uns zum Schwingen zu bringen. Die höchste Entwicklungsstufe, der „Gott-Mensch“, Sieger über sein menschliches Ego, steht nun am Plan. Nicht gerade eine kleine Übung, die nach mächtig viel Arbeit klingt. Bester Wegweiser hierfür ist das Thema der Bedingungslosigkeit. Wieviel Erwartung von Gegenleistung, Wertschätzung und Liebe knüpfe ich an das was ich für andere tue? Wie wichtig ist mir sofortiger Ausgleich? Fühle ich mich generell reich/wohlgenährt oder arm/hungrig in mir? Versorge ich mich emotional selbst oder gebe ich, um von anderen versorgt zu werden? Jetzt könnten uns ziemlich unangenehme Erkenntnisse heimsuchen. Doch halt! Das sind doch jene Wahrheiten die wir dringend benötigen, um unabhängig zu werden und tiefe Selbstzufriedenheit zu erlangen! Ändert diesen Mangel in Euch und ich verspreche Euch, Ihr seid augenblicklich so glücklich, dass Ihr unentwegt geben müsst um nicht an Eurem eigenen Glück zu ertrinken. Macht Euch glücklich, dann macht Ihr die Welt glücklich!

    In diesem Sinne wünsche ich Euch wie immer viel Spaß und Erfolg beim Zeitgleiten!In Lak`ech, Eure KAMIRA

    © 2014 – KAMIRA Eveline Berger – www.lichtkraft.com

  • Kriegspropaganda....

    Bei Konstantin habe ich gerade folgendes gelesen....mir stellen sich die Nackenhaare auf...

    „Man will nicht, dass der „Westen“ kriegsmüde wird. Die erste Lehre aus dem Vietnamkrieg ist: keine Toten zeigen! Und schon gar keine zerfetzten und zerfleischten Frauen und Kinder. Denn bei diesen Bildern will niemand mehrKrieg! Und genau diese Bilder werden uns aus der Ukraine und von MH-17 vorenthalten.
    Man zeigt nicht die Ukrainer / Rebellen / Menschen, die zutiefst betroffen durch das Trümmerfeld irren. Man zeigt einen „Terroristen“ wie er mit einem Teddybären vom Trümmerfeld der MH-17 prahlt, als Standbild in allen Medien, um Hass zu schüren.
    HIER WEITERLESEN

  • Ratzfatz....

    ...ging es hier.
    Um 9 Uhr kamen die zwei schnuckeligen Jungs und fingen sofort an, die Decke runterzureissen, dann Boden rausrupfen, Fliesen um den Kamin herum abschlagen....um 13 Uhr waren sie fertig, der Müll war im Auto, es war gekehrt und geputzt...ja, sauber sind sie auch noch.

    Dann haben sie noch alle Schrauben aus dem Deckenunterbau rausgeflext und danach sind sie entschwunden, den Müll zur Deponie bringen.
    Essen wollten sie nicht, das machen sie immer bei einem Imbiss in der Nähe der Deponie.

    Unter der Decke war ja eine dicke Dämmschicht aus Glas- oder Holzwolle,die war noch reichlich feucht und an einigen Stellen an der Decke war schon Schwarzschimmel zu sehen....grummel....
    Unter dem Boden lag eine Trittschalldämmung aus Karton, die war auch an einigen Stellen gewellt von de Feuchtigkeit, aber mittlerweile war es dort wenigstens getrocknet.

    Morgen früh kommen neue Platten und eine neue Dämmung an die Decke, das wird schon ein Weilchen dauern, dazu muss die Elektrik noch neu gemacht werden.
    Mittags wollen wir dann Boden, Kaminfliesen und Farbe kaufen gehen.

    Ich hoffe, dass es weiter so gut läuft.

    Für mich gab es noch viel zu schleppen heute, jetzt hab ich Rücken, kann mich aber nicht hinlegen, weil Vaddern und Katze die Couch besetzen. :))

    Und trotz Sonnenschein gewittert es hier, wirklich seltsam. Regnen tut es nicht,nur donnern.

  • Die Erde spricht....

    Ihr habt mir großen Schmerz bereitet, habt mich verletzt und ausgebeutet.
    Seit ewig hab ich euch gegeben, was alles ihr gebraucht zum Leben.
    Ich gab euch Wasser, Nahrung, Licht,lang hieltet ihr das Gleichgewicht,
    habt urbar mich gemacht, gepflegt,was ich euch bot, betreut, gehegt.
    Doch in den letzten hundert Jahren ist Satan wohl in euch gefahren.

    Was in mir schlummert, wird geraubt,weil ihr es zu besitzen glaubt.
    Ihr bohrt nach Öl an tausend Stellen, verschmutzt die Meere, Flüsse, Quellen,
    umkreist mich sinnlos Tag und Nacht, seid stolz, wie weit ihr es gebracht.
    Habt furchtbar mich im Krieg versehrt, kostbaren Lebensraum zerstört,
    habt Pflanzen, Tiere ausgerottet, wer mahnt, der wird von euch
    verspottet - kennt Habgier, Geiz und Hochmut nur und respektiert nicht die Natur.

    Drum werde ich jetzt Zeichen setzen und euch, so wie ihr mich, verletzen.
    Ich werde keine Ruhe geben, an allen meinen Teilen beben,
    schick euch Tsunamiwellen hin, die eure Strände überziehn.
    Vulkane werden Asche spein, verdunkelt wird die Sonne sein.
    Ich bringe Wirbelstürme, Regen, bald werden Berge sich bewegen,
    was himmelhoch ihr habt errichtet,mit einem Schlag wird es vernichtet,
    und Blitze, wie ihr sie nicht kennt, lass fahren ich vom Firmament.

    Ich kann es noch viel ärger treiben, drum lasst den Wahnsinn endlich bleiben!

    Hört, Menschen, was die Erde spricht - denn ihr braucht sie, sie braucht euch nicht!

    von Hilde Philippi

  • Sag nie, dass du nichts geben kannst....

    Mir gefällt diese Geschichte besonders gut. (Ist aus "Hühnersuppe für die Seele")

    “Der umarmende Richter”

    Don´t bug me! Hug me! (Autoaufkleber)
    Lee Shapiro ist Richter im Ruhestand. Er ist auch einer der am meisten wirklich liebenden Menschen, die wir kennen.

    An einem Punkt in seiner Karriere erkannte Lee, dass Liebe die größte Macht ist, die es gibt. In der Folge wurde Lee ein Umarmer. Er fing an, jedem eine Umarmung anzubieten. Seine Kollegen tauften ihn “den umarmenden Richter” (im Gegensatz zum “hängenden Richter”, wie wir vermuten.) Der Aufkleber an seinem Auto lautet: “Geh mir nicht auf die Nerven! Nimm mich in den Arm!”

    Ungefähr vor sechs Jahren erfand Lee, was er seinen “Herz-Beutel” nannte. Auf der Außenseite steht: “Ein Herz für eine Umarmung.” Innen enthält er dreißig kleine rote, bestickte Herzen mit Klebefilm auf der Rückseite. Lee nimmt seinen Herz-Beutel, geht unter Menschen und bietet ihnen ein kleines rotes Herz im Tausch für eine Umarmung an.

    Lee ist deswegen so bekannt geworden, dass er oft zu Konferenzen und Versammlungen eingeladen wird, wo er seine Botschaft der bedingungslosen Liebe vermittelt. Bei einer Konferenz in San Francisco forderte ihn der lokale Nachrichtensender heraus: “Es ist leicht, hier in der Konferenz Leute in den Arm zu nehmen, die selbst gewählt haben, hier zu sein. Aber in der wirklichen Welt funktioniert das nie.”

    Sie forderten Lee auf, auf den Straßen von San Francisco Umarmungen anzubieten. Gefolgt von einem Fernsehteam des lokalen Nachrichtensenders, ging Lee auf die Straße. Zuerst näherte er sich einer vorbeigehenden Frau. “Hallo, ich bin Lee Shapiro, der umarmende Richter. Ich gebe diese Herzen im Tausch für eine Umarmung.” “Klar”, erwiderte sie. “Zu einfach”, wandte der lokale Kommentator ein. Lee sah sich um. Er sah eine Politesse, die es mit dem Besitzer eines BMW nicht leicht hatte, dem sie einen Strafzettel gab. Er marschierte auf sie zu, das Kamerateam im Schlepptau, und sagte: “Sie sehen aus, als ob Sie eine Umarmung gebrauchen könnten. Ich bin der umarmende Richter, und biete Ihnen eine an.” Sie akzeptierte sie.

    Der Fernsehkommentator forderte ihn eine letztes Mal auf: “Sehen Sie, da kommt ein Bus. Busfahrer aus San Francisco sind die härtesten, griesgrämigsten, gemeinsten Leute in der ganzen Stadt. Lassen Sie uns sehen, ob Sie ihn dazu kriegen, Sie in den Arm zu nehmen.” Lee nahm die Herausforderung an.

    Als der Bus an die Bordkante fuhr, sage Lee: “Hallo, ich bin Lee Shapiro, der umarmende Richter. Dies muss einer der anstrengendsten Jobs in der ganzen Welt sein. Ich biete Leuten Umarmungen an, um die Bürde etwas zu erleichtern. Möchten Sie eine?” Der 1,90 Meter große, 104 Kilo schwere Busfahrer kam von seinem Sitz herunter, trat heraus und sagte: “Warum nicht?”

    Lee nahm ihn in den Arm, gab ihm ein Herz und winkte zum Abschied, als der Bus abfuhr. Das Fernsehteam war sprachlos. Schließlich sagte der Kommentator: “Ich muss zugeben, ich bin sehr beeindruckt.”

    Eines Tages erschien Lees Freundin Nancy Johnston vor seiner Tür. Nancy ist ein professioneller Clown, und sie trug ihr Clownkostüm mit Schminke und allem. “Lee, nimm dir ein paar von deinen Herz-Beuteln, und lass uns zum Behindertenheim gehen.”

    Als sie in dem Heim ankamen, fingen sie an, Ballonhüte, Herzen und Umarmungen an die Patienten zu verteilen. Lee fühlte sich unbehaglich. Er hatte noch nie zuvor Leute umarmt, die unheilbar krank, schwer zurückgeblieben oder Tetraplegiker waren. Es war eine ziemliche Anstrengung. Aber nach einer Weile wurde es einfacher für Nancy und Lee, die inzwischen ein Gefolge von Ärzten, Schwestern und Pfleger hatten, die ihnen von Station zu Station folgten.

    Nach etlichen Stunden erreichten sie die letzte Station. Dies waren 34 der schwerste Fälle, die Lee in seinem Leben gesehen hatte. Das Gefühl war so bitter, dass es ihm den Mut nahm.
    Aber aus ihrer Verpflichtung heraus, ihre Liebe zu teilen und etwas zu verändern, fingen Nancy und Lee an, sich durch den Raum zu arbeiten, das medizinische Personal im Gefolge, von dem jeder inzwischen ein Herz an seinem Kragen und eine Ballonhut auf dem Kopf hatte.

    Schließlich kam Lee zu dem letzten Patienten, Leonhard. Leonhard trug ein großes weißes Lätzchen, auf das er sabberte. Lee sah Leonhard an, der auf sein Lätzchen tropfte, und sagte: “Lass uns gehen Nancy, es gibt keine Möglichkeit, zu diesem Menschen durchzudringen.” Nancy erwiderte: “Komm schon, Lee, er ist auch ein Mitmensch, oder nicht?” Dann setzte sie einen lustigen Ballonhut auf seinen Kopf. Lee nahm eines seiner kleinen roten Herzen und setzte es auf Leonhards Lätzchen. Er holte tief Atem, beugte sich hinunter und nahm Leonard in den Arm.

    Plötzlich begann Leonhard zu kreischen: “Iiiiihh! Iiiiihh!” Einige der anderen Patienten im Raum begannen, mit Gegenständen zu klappern. Lee wandte sich um eine Art Erklärung and das Personal und konnte nur feststellen, dass alle Ärzte, Schwestern und Pfleger weinten. Lee fragte die Oberschwester: “Was geht hier vor?”

    Lee wird nie vergessen, was sie sagte: “Dies ist das erste Mal in 23 Jahren, dass wir Leonhard haben lächeln sehen.”

    Wie einfach ist es, im Leben anderer etwas zum positiven zu verändern.

  • Es gibt keine genetisch bedingten Erkrankungen....

    Seit längerem befasse ich mich mit der Epigenetik.
    Sie birgt die enorme Chance, Krankheiten zu vermeiden. Auch die, die als genetisch bedingt gelten.

    Mittlerweile befassen sich mehr und mehr Wissenschaftler mit dem Phänomen der Epigenetik.

    Z.B. Herzkrankheiten, Krebs, Schlaganfälle, Rheumaerkrankungen, Autoimmunerkrankungen generell, psychische Krankheiten wie ADHS (ADS), Schizophrenie, Suchtprobleme, selbst Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden, nichts davon ist genetisch vorherbestimmt. Zum Beispiel, von 100 Frauen mit Brustkrebs, haben nur 7 Brustkrebsgene, 93 nicht und von 100 Frauen, die diese Gene haben, bekommen nicht alle Krebs und unter den Frauen die Krebs entwickelten, jedoch zuvor nicht über diese Gene verfügten, ließen sich nun diese Gene plötzlich nachweisen. Es hat sich längst bewahrheitet, dass alle Arten von Erkrankungen, durch die Einwirkung gesellschaftlicher Faktoren erzeugt werden. Darum spricht man mit unter auch von Zivilisationskrankheiten. Diese werden durch das Umfeld auf sozialer Ebene aber auch, und das vor allem, durch die Ernährung und dem Konsum von Stimulanzien (Genussmitteln), sprich Suchtmitteln und anderen Drogen verursacht. Krankheiten sind ein Problem unserer Zivilisation. Jedoch zieht die bisherige Annahme, Krankheiten seien genetisch bestimmt, das Gesellschaftssystem als solches, wie es mit all seinen soziologischen, wirtschaftlichen, politischen, beruflichen, und allgemein gesellschaftlich umfassenden Faktoren existiert, aus der Verantwortung.

    Die Annahme, Krankheiten seinen genetisch bestimmt, sorgte jahrelang und noch heute zuverlässig dafür, dass den Lobbyisten, vor allem der Lebensmittel-, Gesundheits- und der Pharmalobby, das Geld nur so in den Rachen geschaufelt wurde und auch zukünftig wird, wenn wir nicht anfangen, bewusster mit unserem Leben umzugehen. Ohne Zweifel suchen die von diesen Krankheiten betroffenen Menschen, die Schuld immerzu in sich selbst, doch es ist ein abgekartetes Spiel mit unserer Leichtgläubigkeit und folglich unserer Gesundheit. Solange niemand die Verantwortung in externen Einflüssen unserer Gesellschaft sucht, kann die Lebensmittelindustrie und der Einfluss unserer gesamten Stress- produzierenden Leistungsgesellschaft den Kreislauf, vom zum Arzt rennen und den Pharmaindustrien den Absatz an Medikamente fördern und ausbauen. Unsere Lebensmittel sind voll mit sucht- und krank-machenden Inhaltsstoffen, dazu zählen besonders Fleisch, Milch, Eier und Käse, sowie alle Light- Produkte (Zuckerfrei) die stattdessen Aspartam (Amino-sweet) beinhalten. Dazu füllen sie als die kostengünstigsten Produkte, die Regale der Supermärkte; welch ein Wunder, doch kaum einer ist irritiert über den Umstand, dass natürliche und gesunde Lebensmittel prinzipiell zigmal teurer sind als die Nahrungsmittel mit einer unendlichen Liste an unnatürlichen Inhaltsstoffen wie Gluten, Glutamat, künstliche Farbstoffe, Konservierungsstoffe etc., die in unserem Organismus schlicht und ergreifend nichts zu suchen haben. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Körper rebelliert und das Immunsystem so geschwächt ist, dass es sich nicht mehr gegen diese Angreifer zur Wehr setzen kann und wir ohne zu ahnen wodurch ausgelöst, mit Erkrankungen zu den Ärzten laufen, die weder die Ursache noch das Heilen von Krankheiten beherrschen oder sich gar dafür interessieren (Ausnahmen möglich); schließlich ist unsere Krankheit ihr Verdienst. Und der Kreislauf setzt sich fort.

    Hier kann man weiterlesen über die Epigenetik, Jo hat es sehr gut zusammengefasst.

  • Keine Ahnung....

    .....und davon reichlich habe ich von der Technik, wie Rechner, Fernseher etc.

    Jetzt gibt es von Vodafone ein Angebot, Vodafone-TV, VDSL, Flatrate für Telefon....

    Ich schau ja selten fern, und immer wenn ich mal Lust darauf habe, dann läuft nur Mist, das wäre ein Grund, dieses Angebot anzunehmen, da ich derzeit nur um die 10 Sender bekomme.

    Aber das ist ja wohl Internet-TV.....was immer das bedeutet....
    Wenn mal das Internet ausfällt, kommt ja schonmal vor, habe ich dann auch kein Fernsehen mehr?
    Kann ich an diesen Receiver, der dazu gehört, mehrere Fernseher anschließen? Habe einen mit Antennenkabel, da bekomme ich andere Programme als an dem,wo ein DVBT dranhängt.

    Und ob ich dann auch wirklich weiterhin meine Flatrate fürs Telefon und Internet habe und die Auslandsflatrate, die ich ja auch noch habe???

    Wollte ja die Herrschaften von der Hotline mit diesen Fragen löchern, aber auf beiden Nummern ist niemand zu erreichen.....seufz....

    Was meint ihr? Lohnt sich so ein Internet-TV?

  • Die andere Verfassung

    Statt EU-Vertrag lieber die Verfassung Boliviens

    Können Sie sich Guido Westerwelle vorstellen, wie er über die Liebe zur Mutter Natur referiert? Oder Angela Merkel, die verkündet, dass Glück und ein gutes Leben ab jetzt die obersten Regierungsziele sind? Wovon wir in Deutschland nur träumen können, ist in Bolivien seit 2009 Realität: Am 25. Januar 2009 gründete sich das Land neu, und das Volk gab sich per Volksentscheid eine neue Verfassung. Die Verfassung ist so angenehm anders, dass man es als Europäer kaum glauben kann.
    Die andere Verfassung

    Die Verfassung ist so angenehm anders, dass man es als Europäer kaum glauben kann. Sie könnte einen neuen Weg des Sozialismus begründen und gibt vielleicht die richtigen Antworten auf viele Probleme unserer Zeit. Sie ist darauf ausgerichtet “ein gutes Leben” für die Bürger zu ermöglichen (ähnlich wie in der Verfassung Bhutans, in der die Steigerung des Bruttonationalglücks das oberste Gebot ist) – und das war ja ursprünglich auch der Sinn eines Staates.

    Dazu geht Bolivien in Zukunft ein paar radikale Schritte:

    Das indigene Prinzip des “guten Lebens” – alle Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, Strom, Telekomunikation, Medizin, Bildung) sind gesichert, das soziale Leben ist erfüllend und befindet sich im Einklang mit der Natur – ist als rechtliche Grundorientierung in die Verfassung aufgenommen. Wie keine zuvor schützt sie dazu das Individuum durch liberale staatsbürgerliche Rechte.

    Erstmals wird die Pachamama, die Mutter Erde , als philosophisch-juristische Kategorie zur Sicherung des Allgemeinwohls in eine Verfassung aufgenommen.

    Naturgüter und öffentliche Leistungen gelten als Menschenrecht und dürfen nicht privatisiert werden. Die natürlichen Ressourcen Boliviens sind ab sofort gemeinschaftliche Güter gesellschaftlichen Eigentums.

    Auch Land ist Gemeinschaftsgut und für Grundbesitz gilt eine Höchstgrenze von 5000 Hektar. Wenn privates Land seine „landwirtschaftliche und soziale Funktion” nicht erfüllt, darf es vom Staat beschlagnahmt werden.

    Wasser, Strom und Telefon sind zukünftig Menschenrechte, die „kein privates Business, sondern eine öffentliche Dienstleistung sind”, wie Präsident Morales betont. Wichtige Wirtschaftszweige wie Öl, Gas, Telekommunikation, Transport, Wasser und Strom werden daher Allgemeingut.

    Erstmals erhalten die indigenen Völker Boliviens umfassende Rechte zur kulturellen Selbstbestimmung, inklusive eigenständiger Verwaltung und Rechtsprechung.

    Demokratie wird durch außerparlamentarische, kommunale und indigene Autonomien sowie durch Raum für Eigenverantwortung dezentralisiert.

    Die Verfassung gewährt das einklagbare Recht auf Ernährung, Trinkwasser, kostenlose Bildung und Gesundheit und angemessene Bezahlung für jeden Bürger Boliviens.

    10 Gebote (von Boliviens Präsident), um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten

    Der Geist, den die Verfassung trägt, lässt sich gut an den „zehn Geboten, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten” ablesen, die von Boliviens Präsident Evo Morales verfasst und von ihm auf der UNO-Generalversammlung vorgetragen wurden:

    1. Mit dem Kapitalismus aufhören
    Um den Planeten, das Leben und die menschliche Spezies zu erhalten, müssen wir mit dem Kapitalismus aufhören. Es ist Zeit, die finanziellen Schulden des Südens gegen die ökologischen Schulden des Nordens aufzurechnen.

    2. Auf Kriege verzichten
    Kriege sind die größte Verschwendung und Plünderung von Leben und der natürlichen Ressourcen. Wir, die indigenen Völker des Planeten, müssen der Welt sagen, dass wir glauben, dass die Millionen und Abermillionen von Dollar, die heute in die Industrie des Todes investiert werden, in einen großen gemeinsamen Fonds gehen sollten, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten.

    3. Eine Welt ohne Imperialismus und Kolonialismus
    Das kapitalistische System trägt in seinen Eingeweiden den Imperialismus und den Kolonialismus. Den anderen zu beherrschen, den anderen zu unterwerfen, den anderen zu kontrollieren und den anderen unterzuordnen sind die Formen des „Lebens” dieses Modells der „Entwicklung”, die auf der Konkurrenz basiert und nicht auf der Ergänzung/Vollständigkeit.

    4. Das Wasser als Recht aller Lebewesen
    Ohne Wasser gibt es kein Leben. Der Grundwasservorrat geht weltweit zurück. Um uns mit dieser Weltkrise des Wassers auseinanderzusetzen, müssen wir damit anfangen, den Zugang zu Wasser als Menschenrecht zu erklären und folglich als eine öffentliche Dienstleistung, die nicht privatisiert werden kann. Wenn das Wasser privatisiert und vermarktet wird, können wir kein Wasser für alle garantieren. Es ist fundamental, den Zugang zu Wasser zum Menschenrecht zu erklären.

    5. Saubere und umweltfreundliche Energiearten
    Einige Daten ermöglichen uns zu verstehen, was in der Welt im Hinblick auf die Anwendung von Energie und ihre Beziehung zur Natur vor sich geht. Die Entwicklung sauberer und umweltfreundlicher Energien ist eine weitere grundlegende Aufgabe zur Rettung des Planeten, der Menschheit und des Lebens.

    6. Achtung vor der Mutter Erde
    Der Schändung unserer Mutter Erde und aller ihrer Lebewesen werden wir mit der Kraft der Erkenntnis und der Liebe zur Schöpfung entgegenwirken. Die Erde kann nicht nur als eine natürliche Ressource angesehen werden. Wir respektieren die Natur, ehren unsere Mutter Erde und erkennen die Naturgesetze als höchstes Gesetz an.

    7. Die Grunddienstleistungen als Menschenrecht
    Der Zugang zu Wasser, Energie, Bildung, Kommunikation, Gesundheit und Transport ist ein Grundrecht, das jeder Staat seiner Bevölkerung als grundlegendes Menschenrecht garantieren muss. Diese Dienstleistungen können nicht zu privaten Geschäften gemacht werden. Sie müssen zur Grundlage der öffentlichen Dienste werden.

    8. Verbrauchen, was notwendig ist, und Konsum des lokal Produzierten
    Wir müssen Schluss machen mit dem Konsumismus, der Verschwendung und dem Luxus. Im ärmeren Teil des Planeten verhungern jedes Jahr Millionen Menschen; gleichzeitig werden im reicheren Teil des Planeten Millionen Dollar ausgegeben, um die Fettleibigkeit zu bekämpfen. Wir verbrauchen im Exzess, wir vergeuden Naturressourcen und produzieren Müll, der die Mutter Erde vergiftet. Verbrauchen, was notwendig ist, und dem Verbrauch dessen, was wir lokal produzieren, den Vorrang geben, das ist von erstrangiger Bedeutung, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten.

    9. Respekt vor kultureller und wirtschaftlicher Vielfalt
    Der Kapitalismus reduziert die Menschen auf ein Leben als Konsumenten. Wir – die indigenen Völker dieses Planeten – glauben nicht an Einheitslösungen für alle. Menschen sind verschieden. Wir leben in Gemeinschaften mit Identitäten, mit eigenen Kulturen. Eine Kultur zu zerstören, die Identität eines Volkes anzugreifen – das ist der größte Schaden, den man der Menschheit zufügen kann.

    10. „Vivir Bien” – das gute Leben
    Wir – die indigenen Völker dieses Planeten – wollen einen Beitrag leisten für eine gerechte, vielfältige und ausgeglichene Welt, die einschließt und nicht ausgrenzt. Wir sagen „Vivir Bien” – das gute Leben. Ich denke, dass wir Menschen unsere Wurzeln wiederentdecken können – und sollten. Ich glaube daran, dass die Menschheit eine gerechtere Welt aufbauen kann. Eine vielfältige Welt, eine Welt, die integriert und ausgeglichen ist, eine Welt im Einklang mit der Natur, mit der Mutter Erde.

    Quelle des Artikels: www.sein.de/archiv/2010/mai-2010/statt-eu-vertrag-lieber-die-verfassung-boliviens.html

    Quellenhinweis: initiative.cc

    Eigene Anmerkung:

    Ob sich diese schönen Worte auch tatsächlich in die Tat umsetzen lassen bzw. wirklich umgesetzt werden, wird sich erst zeigen. Es wäre natürlich sehr wünschenswert, wenn Mutter Erde und der Mensch wieder an erster Stelle stehen würden und nicht der schnöde Mammon.
    Quelle

  • Aufruf an die gesamte Menschheit

    dafür lasst uns leben, dafür lasst uns streiten, dafür lasst uns kämpfen!

  • Mit sofortiger Wirkung....

    ...haben wir einen anderen Ansprechpartner in der Verwaltung....
    Das heißt doch, dass der alte, der nie seine Arbeit machte, fristlos geflogen ist, oder?

    Das Schreiben ist von gestern, normalerweise laufen ordentliche Kündigungen ja zum Ende des Monats.

    Ich freu mich, kann aber kaum glauben, dass seine Nachfolgerin besser ist, denn die drei Vorgänger waren auch nicht besser.

    Aber abwarten, bald müsste ja die nächste Versammlung sein. Und wie ich gerade erfuhr, darf diese nicht mehr in den Ferien stattfinden, so war es bei uns ja immer.

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