szmmctag

  • Schluss mit lustig...

    ....jetzt habe ich genug Schränke ausgeräumt, umgeräumt, Möbel gerückt, die Handwerker können sofort loslegen morgen früh.

    Den Computer werde ich noch abbauen, habe dann die nächsten Tage kein Internet.

    Mal sehen, wielang es dauert.

    Laßt es euch gutgehen.
    Bild: intern.1

  • Lieber Abschied, sei willkommen

    Leben und Sterben, Abschied und Neubeginn.
    Wir nennen diese Worte in einem Atemzug.
    Sie gehören zusammen – und doch vergessen wir
    oft, dass Tod und Abschied tatsächlich zum Leben
    gehören. Müssen wir den Tod aus dem Leben
    verdrängen, um uns glücklich zu fühlen? Oder ist
    es möglich, in Freundschaft mit dem Abschied,
    vielleicht sogar in inniger Beziehung mit dem Tod
    Glück zu erfahren? Ein Plädoyer für die Freude am
    Leben angesichts der Vergänglichkeit.

    Berührende Zeilen, passend zum heutigen Tag, geschrieben von Barbara Pachl-Eberhard:

    In "Lieber Abschied, sei willkommen" erzähle ich, was ich rund um den Tod meiner Tochter Fini erlebt habe - und wie dieses Erleben bis heute mein Dasein bereichert und mich voll Vertrauen leben lässt.
    HIER gehts zur PDF

  • Es geht um....

    “Und eines Tages, oh Baby, werden wir alt sein, und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können”, dem bleibt nichts hinzuzufügen.

    Das Video zeigt die 24-Jährige Julia Engelmann bei einem Poetry-Slam in Bielefeld. Auf sympathische Art und Weise erzählt sie, was sie bewegt und trifft damit in faszinierendem Ausmaß den Nerv ihrer Zuhörer, den Nerv der Internetgemeinde, den Nerv der Zeit.

    „Ich denke zu viel nach, ich warte zu viel ab, ich nehm mir zu viel vor und ich mach davon zu wenig”

    und „Eines Tages Baby werden wir alt sein, Baby werden wir alt sein, und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können“

    Der Auftritt der gebürtigen Bremerin liegt zwar schon einige Monate zurück, doch in den letzten Tagen entwickelte das Video eine unglaubliche Viralität und wurde tausendfach in sozialen Netzwerken wie Facebook gepostet und geteilt.

    Bezugnehmend auf dem Text: One day baby, we’ll be old
    Oh baby, we’ll be old
    And think of all the stories that we could have told

    No more tears, my heart is dry
    I don’t laugh and I don’t cry
    I don’t think about you all the time
    But when I do – I wonder why

    von “One Day/Reckoning Song” von Asaf Avidan.

  • Klärung und Wachstumsförderung stehen an...

    MAYA-ZEITbeGLEITER November 2014:

    Vom 12.-24.11. klärt ETZNAB, der WEISSE SPIEGEL unser Leben. Nicht dass wir üblicherweise befinden würden, dass wir das nötig hätten. Doch das berührt ihn so wenig, wie unsere Widerstände unsere Seele davor abhält, unser Wachstum in unsere wahre Größe zu forcieren. Diese Tage sind also mit Sicherheit hilfreich, wachstumsfördernd, erlösend und heilsam, doch nicht zwingend angenehm. Das zu wissen ist schon die halbe Miete. Wer sich nun jedoch nach Wahrheit sehnt, neue Strukturen anstrebt und seine falschen Einstellungen loswerden möchte, ja der ist im Mekka gelandet! Bestens dazu geeignet sind Allinklusive-Entrümpelungen, Ablagesystem-Perfektionierung, sinn-volle Lebens- & Zeitplanung, punktgenaue Entscheidungsfindung, tiefenschmutz-lösender Beziehungs-Waschgang, emotionale Entgiftungskuren. Fast könnte man meinen, ohne Etznab sind wir aufgeschmissen. Super, wenn Ihr zu dieser konstruktiven Kooperation Zugang findet. Dann werdet Ihr ihn bestimmt lieben. Die anderen können ihn ebenso kennen lernen (müssen). Los geht´s mit dem „spirituellen Spiegelputzen!“

    Blauer Affe-SymbolDie Schwingungsfrequenz CHUEN, BLAUER AFFE, grinst uns vom 25.11.-7.12. entgegen. Ja, liebe Freunde, jetzt kann es leider passieren, dass wir in unserem alltäglichen Drama obendrein belächelt werden, was uns regelrecht zu Giftzwergen machen könnte, weil es sehr tief verletzt. Nun gilt es also kurz gesagt, die emotionale Seite des Lebens zu meistern. Deshalb hier das passende Notfallprogramm: 1. Verzeiht Euch Unzulänglichkeiten. Ihr gebt Euer Bestes und dafür könnt Ihr Euch ruhig ein wenig mehr lieben. 2. Nehmt Euch in Eurem Bemühen nicht so tierisch ernst. Weder die Erfolge noch die Misserfolge. Es gibt Wichtigeres auf der Erde, als Euer Tun. Das kränkt zwar Euer Ego, lässt Euch jedoch zum eigenen Meister werden. Erkennt Eure vielen Rollen, die Eurem Seelen-Wachstum dienen. Nicht mehr und nicht weniger. 3. Genießt diese spielerische Freude, Eure Kreativität und Lebendigkeit, selbst im Schmerz. Ihr nehmt ihm dadurch die Macht über Euch. Alles wird gut, weil Ihr das Licht seid. Entscheidet Euch bewusst dafür. Feiert Euer Inneres Kind - „Möge die Übung gelingen!“

    In diesem Sinne wünsche ich Euch wie immer viel Spaß und Erfolg beim Zeitgleiten!In Lak`ech, Eure KAMIRA

    © 2014 – KAMIRA Eveline Berger – www.lichtkraft.com

  • Es geht ums Sein und nicht ums Tun

    Spuren auf dem Weg

    Es war einmal ein Vater, der zwei Söhne hatte. Je älter und gebrechlicher er wurde, desto mehr dachte er über sein Leben nach. Und manchmal kamen ihm Zweifel, ob er seinen Söhnen wohl das Wichtigste für ihr Leben weitergegeben hatte. Weil ihn diese Frage nicht losließ, beschloss der Vater, seine Söhne mit einem besonderen Auftrag auf eine Reise zu schicken. Er ließ sie zu sich kommen und sagte: "Ich bin alt und gebrechlich geworden. Meine Spuren und Zeichen werden bald verblassen. Nun möchte ich, dass Ihr in die Welt hinaus geht und dort eure ganz persönlichen Spuren und Zeichen hinterlasst."

    Die Söhne taten, wie ihnen geheißen und zogen hinaus in die Welt. Der Ältere begann sogleich eifrig, Grasbüschel zusammenzubinden, Zeichen in Bäume zu schnitzen, Äste zu knicken und Löcher zu graben, um seinen Weg zu kennzeichnen. Der jüngere Sohn jedoch sprach mit den Leuten, denen er begegnete, er ging in die Dörfer und feierte, tanzte und spielte mit den Bewohnern. Da wurde der ältere Sohn zornig und dachte bei sich: "Ich arbeite die ganze Zeit und hinterlasse meine Zeichen, mein Bruder aber tut nichts."

    Nach einiger Zeit kehrten sie zum Vater zurück. Dieser nahm nun gemeinsam mit seinen Söhnen seine letzte und beschwerliche Reise auf sich, um ihre Zeichen zu sehen. Sie kamen zu den gebundenen Grasbüscheln. Der Wind hatte sie verweht und sie waren kaum noch zu erkennen. Die gekennzeichneten Bäume waren gefällt worden und die Löcher, die der ältere der beiden Söhne gegraben hatte, waren fast alle bereits wieder zugeschüttet. Aber wo immer sie auf ihrer Reise hinkamen, kamen Kinder und Erwachsene auf den jüngeren Sohn zu und freuten sich, dass sie ihn wieder sahen und luden ihn zum Essen und zum Feiern ein.

    Am Ende der Reise sagte der Vater zu seinen Söhnen: "Ihr habt beide versucht, meinen Auftrag, Zeichen zu setzen und Spuren zu hinterlassen, zu erfüllen. Du, mein älterer, hast viel geleistet und gearbeitet, aber deine Zeichen sind verblichen. Du, mein jüngerer, hast Zeichen und Spuren in den Herzen der Menschen hinterlassen. Diese bleiben für immer und leben weiter.“

  • Und manchmal trifft man die falsche Entscheidung....

    DER UNTERSCHIED

    Ein Maultier, das mit Salzsäcken beladen war, musste auf dem Weg zum Markt einen kleinen Fluss durchqueren.

    Durch die Hitze und die schwere Last geschwächt, fiel es hin und blieb einen Augenblick in den kühlen Fluten liegen. Beim Aufstehen fühlte es sich um einen großen Teil seiner Last erleichtert, weil sich das Salz im Wasser aufgelöst hatte.

    Obwohl sein Herr sehr zornig über dieses Missgeschick war, merkte sich das Maultier diesen Vorteil und wandte ihn am folgenden Tag gleich an, als es mit Schwämmen beladen wieder durch diesen Fluss waten musste.

    Diesmal ließ es sich absichtlich hineinfallen, sah sich aber gleich darauf arg getäuscht.

    Sämtliche Schwämme hatten sich mit Wasser vollgesogen und waren bedeutend schwerer geworden als vorher.

    Fazit: Nicht jede Methode taugt für jede Situation!

  • Fröhliches Gruseln allerseits....

    Es spukt

    Abends, wenn die Heimchen singen,
    wenn die Lampe düster schwelt,
    hör ich gern von Spukedingen,
    was die Tante mir erzählt.

    Wie es klopfte in den Wänden,
    wie der alte Schrank geknackt,
    wie es einst mit kalten Händen
    Mutter Urschel angepackt,

    wie man oft ein leises Jammern
    grad um Mitternacht gehört
    oben in den Bodenkammern,
    scheint mir höchst bemerkenswert.

    Doch erzählt sie gar das Märchen
    von dem Geiste ohne Kopf,
    dann erhebt sich jedes Härchen
    schaudervoll in meinem Schopf.

    Und ich kann es nicht verneinen,
    daß es böse Geister gibt;
    denn ich habe selber einen,
    der schon manchen Streich verübt.

    (Wilhelm Busch)


    Halloween All Hallows´Eve

    benennt die Volksbräuche am Abend und in der Nacht vor dem Hochfest Allerheiligen vom 31. Oktober auf den 1. November.
    Dieses Brauchtum war vor allem im katholischen Irland verbreitet, durch irische Einwanderer kam es in die USA.
    Es stammt aber ganz ursprünglich aus alten keltischen Bräuchen.
    Der Bezug von Halloween zum Totenreich ergibt sich auch aus dem Fest Allerheiligen und dem darauffolgenden Tag Allerseelen, an dem die Katholiken ihren Verstorbenen gedenken. Jedoch ist Allerheiligen wesentlich später eingesetzt worden, ca. im Jahre 835 n.Chr., vielleicht, um die keltischen bzw. heidnischen Bräuche zu "christianisieren".
    Halloween zählt zu den sog. "Unruhnächten", wie in Mitteleuropa die Walpurgisnacht und die auf Neujahr folgenden Rauhnächte.

    Der Brauch, Kürbisse zu Halloween aufzustellen, stammt aus Irland.
    Nach einer Sage lebte dort der Bösewicht Jack Oldfield. Er fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er ihm fortan nicht mehr in die Quere käme. Nach seinem Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber in die Hölle auch nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. Aber der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch das Dunkel wandern konnte.
    Da es in Amerika mehr Kürbisse als Rüben gibt, wird dieser nun als Laterne benutzt, er wird seither "Jack O`Lantern" genannt.

    Das Halloween-Brauchtum ist eine Mischung aus Herbst-, Löse-, Heische- und Verkleidungsbräuchen.
    Der bekannteste Brauch in Nordamerika ist der, daß Kinder verkleidet von Haus zu Haus gehen und "Süßes oder Saures" (engl. trick or treat, Streiche oder Leckerbissen) fordern.

    Der eigentliche Ursprung von Halloween ist aber das keltisch/irische Fest Samhain auch Samuin oder Samain.
    Zusammen mit Imbolc (1. Februar), Beltane (1. Mai) und Lughnasadh (1. August) eines der 4 großen keltischen Feste.
    Er wurde als Beginn des keltischen Jahres gesehen.
    Wie bei allen vier Festen wurde angenommen, daß auch zu Samhain die Menschen einen Zugang zu den Wesen der Anderen Welt haben, besonders zu den Bewohnern der Sid (Elfenhügel), die an diesem Tag offen stehen.
    Samhain bildet den dunklen Pol des Jahres und steht somit Beltane, dem hellen Pol, gegenüber.
    Der Schleier zwischen beiden Welten ist an Samhain sehr dünn, somit kommt es zu einer Begegnung zwischen den Lebenden und den Toten, dies ergibt einen Bezug zu modernen Halloween-Riten.

    (Wikipedia)

  • Ein Basispaket....

    ....als Einstieg in die vergane Ernährung gibt es in einer Rabattaktion
    Jetzt HIER

    Da stehen auch kurze Erläuterungen, was wofür genutzt werden kann.

    Meine vegetarischen Wochen sind jetzt erstmal zuende, ab Montag wollen die Handwerker wieder deftige Hausmannskost.
    Für Montag habe ich Gulasch mit Nudeln geplant, dazu Tomatensalat, den lieben die beiden.
    Am dienstag gibt es Ratatouille mit Reis oder mit Kartoffeln, weil die beiden von Reis nicht so wirklich begeistert sind.

    Für Mittwoch stehen Nudelsalat mit Frikadellen auf dem Plan....und dann muss ich mal weiterschauen.
    Grüne Sosse mit Kartoffeln und Ei wollte ich ihnen auch noch andrehen...wenn es nicht zu gesund für sie ist :))

  • Schönheit im Herbst

  • Ein Kämpfer...

    ...hat seinen letzten Kampf gekämpft.

    Dr. Walter Mauch

    Bild: mauch

    Er hat eine fantastische Sicht auf Medizin, Heilung und die Verbindung zur Natur und kämpfte dafür, die krankmachende Chemie aus unserer Nahrung bzw. aus unserem täglichen Leben zu verbannen.
    Ich hoffe, dass seine Lehren und Einsichten noch vielen Menschen helfen werden.

    Einst fand man an seiner Praxistür das Schild:
    “Bitte betreten Sie meine Praxis nur, wenn Sie vorher in der Badewanne waren und keine chemischen Stoffe für die Körperpflege benutzt haben. Schützen Sie bitte Ihren Arzt!”

    Hier ein kleiner Auszug aus einem berührenden Interview mit ihm.
    Warum ich gerade diesen Auszug wähle....er wurde vor einigen Tagen während eines Polizeieinsatzes erschossen.

    Die Patienten putzten mit glyzerinhaltigen Putz- und Reinigungsmitteln ihre Wohnung oder ihren Arbeitsplatz. Die ersten Krankheitszeichen wie Müdigkeit, Leistungsschwäche, Schlafstörungen traten bereits nach wenigen Wochen auf. Nach wenigen Monaten begannen die ersten rheumatischen Beschwerden, Muskelschmerzen etc. Natürlich ist nicht jeder Mensch gleich empfindlich. Vegetarier, habe ich beobachtet, reagieren da viel schneller.

    Veg: Hatten Sie eigentlich nie Angst, dass Sie von der Chemielobby verklagt werden?

    Dr. med. Walter Mauch: Verklagt? Mein neues Haus wurde, kurz bevor ich einziehen wollte, angezündet und niedergebrannt. Dann fielen eines Tages die Bremsen meines Autos auf unerklärliche Weise komplett aus und es kam zu einem furchtbaren Unfall. Ich habe nur knapp überlebt, alle Zähne verloren und konnte viele Jahre lang die Finger nicht oder kaum bewegen. Da kam ein wohlhabender Freund auf mich zu und riet mir im Vertrauen, das Land sofort zu verlassen: “Ich habe noch ein Haus in Spanien, da kannst du leben.” So ging ich nach Spanien. Da ich aber dort als Arzt nicht zugelassen wurde, wandte ich mich in meiner Verzweiflung an den König von Spanien. Ich übersandte ihm mein Buch “Die Bombe unter der Achselhöhle” und teilte ihm meinen Kummer mit. Einige Tage später erhielt ich einen Brief von ihm. Er kann ja Deutsch und hat das Buch gelesen und sich bedankt. Nach vier weiteren Tagen hatte ich alle Zulassungen und Bewilligungen. Heute lebe ich jedoch auf einem anderen Kontinent.
    Mein Buch wurde in Deutschland sieben Jahre von der Industrie gestoppt, aber heute erlebt es bereits die fünfte Auflage; und wenn man ins Internet schaut, dann sieht man, welche Wellen es immer noch schlägt und welche Diskussionen, auch unter den Ärzten und Studenten, es auslöst.

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