szmmctag

  • Ich bin nicht betroffen....

    ....aber getroffen.

    Mein ganzes Mitgefühl ist bei den Angehörigen der Absturzopfer.

    Ich komme aus dem Heulen nicht mehr raus.

    Dazu der Stress der letzten Tage.

    Es reicht!!

  • gerichtlich gegen Abfallentsorgungsfirma vorgehen...

    Hat jemand eine Ahnung ob es sich lohnt gerichtlich gegen die örtliche Abfallentsorgungsfirma vorzugehen?

    Bei uns kommt es ständig vor, dass die Restmülltonne, und andere auch, nicht geleert werden. Seit drei Wochen stapelt sich hier der Müll schon bis auf die Straße.

    Immer hatte die Firma neue Ausreden, zuerst hieß es es sei zugeparkt, was zwar nicht stimmte, aber das war deren Grund füs Nichtleeren.
    Also haben wir ein Halteverbot für den jeweiligen Tag erwirkt, die Autos, die evt. dort parkten, die wurden auch abgeschleppt und trotzdem wurde nicht geleert.

    Dann hieß es, die Entsorgungsfahrzeuge seien zu breit, sie könnten hier nicht wenden :roll:
    Unsere Straße ist ein "U", es war aber ein Poller eingebaut, damit hier nicht ständig Autos rumfahren.
    Also wurde ein Poller mit Schloß angeschafft, damit die Firma ihn abbauen und durchfahren kann.

    Aber all das nützte nichts.
    Jetzt überlegén wir gerichtlich vorzugehen. Wir haben hier durch das ständige Nichtleeren schon eine echte Rattenplage. :##

    Meint ihr, es lohnt sich, gegen so einen "Riesen" vorzugehen?

  • Faszinierend....

    ....es wird dunkler und dunkler hier....obwohl partiell die Sonne noch zu sehen ist....nein, ich schaue nicht rein, hab ja keine Spezialbrille...
    aber draußen sieht man es deutlich an den Schatten...:)

  • Morgen Kinder wirds was geben....

    ....es wird dunkel für zwei Minuten. :>>

    Um halb zehn Uhr morgens schiebt sich der Schelm von Mond vor die strahlende Sonne....sowas fieses aber auch....

    Und Millionen schauen zu....hoffentlich mit Spezialbrille ;)

    Ich bin ja gespannt, ob wir hier was bemerken werden, bei der letzten habe ich nichts gesehen.

    Ich freu mich auf die Halbmondförmigen Schatten auf der Erde...

    Wir dürfen gespannt sein :)

  • Ich habe einen Traum...

    Ich habe einen Traum. Ich bin eine Frau. Es ist eine laue Sommernacht. Ich schlendere durch die Straßen. Bleibe stehen. Schaue in eine Auslage. Beachte kaum, dass sich jemand neben mich stellt. Gehe weiter. Biege in einen Park ein. Setze mich auf eine Bank. Schaue in die Sterne. Erschrecke nicht, als sich jemand mit raschen Schritten nähert. Als der Mensch sich neben mich setzt, wende ich mich ihm zu. Auf seine Begrüßung antworte ich gelassen. Zu Misstrauen habe ich keinen Grund. Der Mann neben mir ist nicht mein Feind. Vielleicht wird er sogar ein Freund. Ich bin eine Frau. Ich kann überall hingehen. Ohne Angst. Die Welt steht mir offen.

    Ich habe einen Traum.
    Ich bin ein kleines Mädchen. Nachts stört niemand meinen Schlaf. Keiner schiebt sich in mein Bett. Ich nässe nicht in meine Laken und kaue nicht meine Nägel. Wenn ich etwas sage, hören mir die anderen zu. Wenn meine Mutter die Hand hebt, zucke ich nicht zusammen. Wenn mich mein Vater auf seinen Schoß zieht, stockt nicht mein Herz. Wenn mir Gefahr droht, eilen die anderen mir zur Hilfe. Wenn ich teile oder tröste, werde ich dafür gelobt. Wenn ich stolz bin, werde ich darin bestärkt. Wenn ich verwegen bin, werde ich zu mehr ermutigt. Ich bin ein kleines Mädchen. Ich freue mich auf morgen.

    Ich habe einen Traum.
    Ich bin eine junge Frau. Gestern war meine letzte Prüfung. Mein Leben liegt vor mir. Ich bin stolz auf mich und gespannt, was kommen wird. Ich werde einen Beruf ergreifen. Einen, für den ich geeignet bin, und der Sinn und Spaß macht. Ich habe Freundinnen, denen ich vertraue, und Freunde, die mich ermutigen. Vielleicht verliebe ich mich eines Tages. Dabei wird nicht das Geschlecht ausschlaggebend sein, sondern Ausstrahlung und Persönlichkeit. Es wird mein Leben nicht verändern, aber bereichern. Vielleicht bekomme ich ein Kind. Sollten wir zu zweit sein, werden wir beide Eltern sein und alles teilen. Das ist machbar, denn wir leben in einer Gesellschaft, die uns darin unterstützt. Vielleicht aber werde ich auch kein Kind haben. Für mein Selbstverständnis und mein Lebensglück spielt das eine so geringe oder eine so große wie für einen Mann. Ich bin eine Frau. Doch das ist eigentlich egal.

    Ich habe einen Traum.
    Ich bin eine Künstlerin. Hinter mir liegt eine stolze Tradition weiblicher Künstler. Aber das spielt keine Rolle mehr. Mein Werk wird an seiner Eigenheit und Qualität gemessen, nicht an meinem Geschlecht. Niemand erwartet von mir, dass ich vor allem attraktiv bin. Ich habe auch nicht Jahrzehnte auf meine Entdeckung warten müssen. Ich arbeite. Ich arbeite hart. Ich bin nicht unsicher, weil ich eine Frau bin. Aber manchmal zweifle ich oder verzweifle. Ganz wie mancher Kollege. Ich bin eine Frau. Und Kreativität hat kein Geschlecht.

    Ich habe einen Traum.
    Ich lebe in einem fremden Land. Ich muss nicht hungern. Ich muss mich nicht prostituieren. Ich bin nicht wie Vieh verkauft, nicht wie eine Sklavin verstoßen, nicht wie ein Hund lebendig verscharrt worden. Ich bin auch nicht der Besitz eines Mannes, der mich im Namen Allahs bis zur Unsichtbarkeit unter den Schleier zwingt. Mir sind nicht die Genitalien mit deinem Rasiermesser verstümmelt, mir ist nicht die Vagina zugenäht worden. Ich spüre nicht Schmerz, sondern Lust. Ich habe mich auch nicht mit Versprechungen oder Drohungen in ein reiches Land verschleppen lassen, Endstation Bordell. Ich bin eine Frau. Und im vollen Besitz meiner Menschenrechte.

    Ich habe einen Traum.
    Ich bin ein Mann. Nachts schlendere ich durch den Park und setze mich neben einen fremden Menschen. Es ist eine Frau. Ich beginne, über mich zu reden. Meine Mutter ist eine unabhängige, stolze Frau und mein Vater ein sensibler, fürsorglicher Mann. Geld und Macht sind für mich keine Ziele an sich, sondern Mittel zum Zweck. Ich hasse es, jemanden zu demütigen - oder gedemütigt zu werden. Ich verachte Gewalt. Nicht Ungleichheit, sondern Gleichheit zieht mich an. Frauen sind mir so vertraut - oder so fremd - wie Männer. Ich mache da keinen Unterschied. Dass ich biologisch männlich bin, ist eigentlich nebensächlich. Denn ich lebe in einer Zeit, in der Menschen nicht nach Männern und Frauen unterschieden werden, so wenig wie nach Weißen und Schwarzen oder Dünnen und Dicken. Ich bin ein Mensch. Ein Mensch mit Gefühl und Verstand, mit Stärken und Schwächen, mit Ängsten und Hoffnungen.
    Quelle

  • Sauerkraut.....

    ....der Jungbrunnen...

    Naja, mir egal, jedenfalls probiere ich heute eine Sauerkrautsuppe aus, wie ich sie noch nie gemacht habe.
    Mal sehen, ob ich nachher auch was zu essen kriege oder ob ich nochmal anfangen muss.

    Für die Sauerkrautsuppe habe ich eine gewürfelte Zwiebel, eine Möhre,zwei Äpfel, eine Petersilienwurzel in Öl angedünstet,
    kleingeschnittenes Sauerkraut dazu (vorher eine halbe handvoll davon beiseite stellen), mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen, 1 EL Honig unterrühren, 20 Minuten köcheln lassen, pürieren, Creme fraiche oder Schmand unterrühren, restliches Sauerkraut dazu, wer mag kann geröstete Brotwürfel oder Wurst dazu tun.

    Im Moment köchelt sie vor sich hin :) und riecht lecker...

  • Dein perfekter Nachbar....

    ....passend zum Thema, Pakete annehmen oder nicht...

    Hier ist die Lösung:
    https://www.locumi.de/

  • Unterschiede....

    Bild: Absperr.1

    1st-World-Problems....

    großräumige Absperrung mit Nato-Draht wegen der Einweihung der EZB, unsereins kann schauen wie er durch das Labyrinth kommt.

    Bild: WEATHER-VANUATU/CYCLONE

    existentielle Probleme...

    Nach dem Zyklon in Vanuatu...die Einwohner müssen sehen, wie sie überleben können...

  • Ist es vorbei....????

    Wohl nicht, heute erst wurde ich mitleidig angeschaut, weil ich mit einem jüdischen Namen rumlaufe...ich solle doch eine Namensänderung beantragen :(

    Wenn sie jetzt ganz unverhohlen
    Wieder Nazi-Lieder johlen,
    Über Juden Witze machen,
    Über Menschenrechte lachen,
    Wenn sie dann in lauten Tönen
    Saufend ihrer Dummheit frönen,
    Denn am Deutschen hinterm Tresen
    Muss nun mal die Welt genesen,
    Dann steh auf und misch dich ein:
    Sage nein!

    Meistens rückt dann ein Herr Wichtig
    Die Geschichte wieder richtig,
    Faselt von der Auschwitzlüge,
    Leider kennt man's zur Genüge -
    Mach dich stark und misch dich ein,
    Zeig es diesem dummen Schwein:
    Sage nein!

    Ob als Penner oder Sänger,
    Banker oder Müßiggänger,
    Ob als Priester oder Lehrer,
    Hausfrau oder Straßenkehrer,
    Ob du sechs bist oder hundert,
    Sei nicht nur erschreckt, verwundert,
    Tobe, zürne, misch dich ein:
    Sage nein!

    Und wenn aufgeblasene Herren
    Dir galant den Weg versperren
    Ihre Blicke unter Lallen
    Nur in Deinen Ausschnitt fallen.
    Wenn sie prahlen von der Alten,
    Die sie sich zu Hause halten,
    Denn das Weib ist nur 'was wert
    Wie dereinst an Heim und Herd,
    Tritt nicht ein in den Verein,
    Sage nein!

    Und wenn sie in deiner Schule
    Plötzlich lästern über Schwule,
    Schwarze Kinder spüren lassen,
    Wie sie andre Rassen hassen,
    Lehrer, anstatt auszusterben,
    Deutschland wieder braun verfärben,
    Hab dann keine Angst zu schrein:
    Sage nein!

    Ob als Penner oder Sänger,
    Bänker oder Müßiggänger,
    Ob als Priester oder Lehrer,
    Hausfrau oder Straßenkehrer,
    Ob du sechs bist oder hundert,
    Sei nicht nur erschreckt, verwundert,
    Tobe, zürne, misch dich ein:
    Sage nein!

  • Nur dafür lass uns leben...

    ....dass diese Welt nie ende....

    Daß dieser Mai nie ende!
    Ach Sonne, wärm uns gründlich!
    Wir haben kaum noch Zeit,
    die Welt verbittert stündlich.

    Daß dieser Mai nie ende
    und nie mehr dieses Blühn -
    wir sollten uns mal wieder
    um uns bemühn.

    Uns hat die liebe Erde
    doch so viel mitgegeben.
    Daß diese Welt nie ende,
    daß diese Welt nie ende
    nur dafür laßt uns leben!

    Noch sind uns Vieh und Wälder
    erstaunlich gut gesinnt,
    obwohl in unsern Flüssen
    schon ihr Verderben rinnt.

    Auch hört man vor den Toren
    die Krieger schrein.
    Fällt uns denn außer Töten
    schon nichts mehr ein?

    Uns hat die liebe Erde
    doch so viel mitgegeben.
    Daß diese Welt nie ende,
    daß diese Welt nie ende -
    nur dafür laßt uns leben!

    Wie schön, der Lust zu frönen!
    Es treibt der Wein.
    Der Atem einer Schönen
    lullt mich ein.

    Daß dieser Mai nie ende
    und Frau und Mann,
    ein jedes, wie es will,
    gedeihen kann!

    Uns hat die liebe Erde
    doch so viel mitgegeben.
    Daß diese Welt nie ende,
    daß diese Welt nie ende -
    nur dafür laßt uns leben!

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