szmmctag

  • Morgen ist es soweit....

    Ich hoffe, dass mein Kreislauf sich bis morgen wieder bekrabbelt hat, dann bin ich natürlich dabei.
    Bei der Gegendemonstration....logisch....;)

    Pegida-Demo in Frankfurt Randale bei Pegida erwartet

    Die Polizei rechnet damit, dass es bei der Pegida-Demonstration in Frankfurt zu Auseinandersetzungen zwischen Pegida-Anhängern und linksorientierten Gruppen kommt. Der Magistrat der Stadt Frankfurt ruft zur Teilnahme an der Kundgebung des Römerbergbündnisses gegen Rassismus auf.

    Bei der ersten Pegida-Demonstration in Frankfurt rechnet die Polizei mit 300 bis 500 Teilnehmern. Pegida Frankfurt-Rhein-Main, ein Ableger der rechten Bewegung „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ hat für Montag, 26. Januar, um 17 Uhr eine Kundgebung an der Hauptwache angemeldet. Anschließend ist ein Schweigemarsch von der Hauptwache über die Biebergasse, die Börsenstraße und den Roßmarkt geplant.

    Die Polizei erwartet Auseinandersetzungen zwischen Pegida-Anhängern und linksorientierten Gruppen. „Die Demonstration wird als große Provokation gesehen“, sagte Polizeipräsident Gerhard Bereswill am Donnerstag. Deswegen sei zu erwarten, dass „eine größere Anzahl an Menschen unangemeldet zusammenkommt, um sie zu stören und zu verhindern“.

    Für die Kundgebung des Römerbergbündnisses unter dem Motto „Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit“ um 18 Uhr rechnet er mit bis zu 10.000 Teilnehmern. Die Polizei führe mit den Initiatoren beider Demonstrationen Kooperationsgespräche, so der Polizeipräsident.
    Magistrat unterstützt Bündnis

    Die Stadt Frankfurt unterstützt das Anliegen des Römerbergbündnisses. In einem Beschluss von Freitag ruft der Magistrat zur Teilnahme an der geplanten Kundgebung auf. „Rassismus darf in Frankfurt keinen Platz finden. Der Zusammenhalt unserer Gesellschaft hängt davon ab, dass wir auf Dauer für ein gutes und gesundes Miteinander der unterschiedlichen Kulturen und Religionen in unserem Land eintreten“, sagen Bürgermeister Olaf Cunitz und Stadtkämmerer Uwe Becker in einer gemeinsamen Stellungnahme.
    Quelle

  • Das Ende des Schweigens

    HIER schauen.

  • Einfach nur süß, unsere Fellknäuelchen...

    Habe ich bei meiner Blogfreundin Steffi gesehen und wollte es euch nicht vorenthalten, denn es ist wirklich herzerwärmend.
    Und die Musik dazu ist auch nicht schlecht.

    Zudem erinnert sie mich an meine verstorbene Katze, die auch ständig an mir hing, egal, was ich gerade tat.

  • ein Faden, zwei Fäden...noch mehr Fäden....;)

    Unnützes Wissen, aber doch ganz interessant...da beißt die Maus kein Faden ab...:))

    Der „rote Faden“ in der englischen Marine
    Die Redewendung um den roten Faden hat vermutlich einen militärischen Ursprung: Die englische Marine ließ in ihre Schiffstaue einen roten Faden einflechten, damit sie abhanden gekommene Schiffstaue leicht identifizieren konnte.
    In seinem Roman „Wahlverwandtschaften“ vergleicht Goethe den roten Faden in den Tauwerken der Marine mit dem Leben einer seiner Hauptfiguren, Ottilie: So wie den Tauen der britischen Marine ein roter Faden eingewoben ist, „den man nicht herauswinden
    kann, ohne alles aufzulösen“, „eben so zieht sich durch Ottilies Tagebuch ein Faden der Neigung und Anhänglichkeit, der alles verbindet und das Ganze bezeichnet“.

    Kennen Sie den Ursprung? Weitere Redewendungen rund um den Faden

    „Alle Fäden in der Hand haben“
    Diese Formulierung hatte ihren Ursprung ebenfalls in der Spinn- und Webarbeit, wurde dann jedoch auf Marionettenspieler bezogen. Diese haben alle Fäden in der Hand und bestimmen, wie und ob die Puppen tanzen.

    „Keinen guten Faden an jemandem lassen“
    Diese Redewendung bezog sich ursprünglich auf die Kleidung, die aus Tausenden von Fäden gewebt wurde.
    Wenn also jemand keinen guten Faden an jemandem oder einer Sache lässt, kritisiert er jedes einzelne Detail und redet etwas schlecht.

    „An einem seidenen Faden hängen“
    Zurückzuführen ist diese Formulierung wohl auf Ciceros Erzählung vom Schwert des Damokles:
    Damokles, ein Höfling, bezeichnete den König von Syrakus als den glücklichsten König unter der Sonne. Daraufhin bot der König dem Höfling an, mit ihm den Platz zu tauschen. Über dem Thron jedoch ließ er ein Schwert aufhängen, das nur an einem Pferdehaar befestigt wurde. Damit wollte der König zeigen, dass der Platz des Mächtigsten immer in Gefahr ist.

    „Da beißt die Maus keinen Faden ab“
    Diese Redewendung bedeutet soviel wie „dagegen ist nichts zu machen, das steht fest“. Zum Ursprung gibt es mehrere Theorien, zum Beispiel:

    Diese Formulierung rührt von der Aesop-Fabel „Der Löwe und das Mäuschen“ her. Die Maus wendet das Schicksal der im Netz gefangenen Raubkatze, indem sie einige Knoten zernagt.
    Es handelt sich um eine Schneider-Floskel: Vom gelieferten Stoff wird nichts mehr unterschlagen. Selbst die Maus des Schneiders beißt keinen Faden mehr ab.

    Was tun, wenn Sie den Faden verlieren?
    Sollten Sie einmal aus dem Konzept geraten, helfen folgende kleine Tricks:

    -Trinken Sie einen Schluck Wasser.

    -Machen Sie eine kurze rhetorische Pause.

    -Fassen Sie das Gesagte noch einmal kurz zusammen.

    -Fragen Sie Ihre Zuhörer, ob sie zu dem bisher Gesagten Fragen oder Anmerkungen haben.

    -Blicken Sie kurz auf Ihre Gliederung.

    -Machen Sie Ihren Gedankensprung ggf. deutlich: „Zurück zum Thema …“

    -Machen Sie mit dem nächsten Punkt weiter bzw. ziehen Sie diesen vor.

    TIPP: Keine Blöße
    Bedenken Sie: Ihre Zuhörer können nicht Gedanken lesen und wissen nicht, was Sie sagen möchten bzw. ursprünglich sagen wollten. Folglich werden sie auch nicht feststellen, wenn Sie von Ihrem Plan ein bisschen abweichen.
    Quelle:Knigge.de

  • Ein Highlight des Tages....

    Da mein Kreislauf noch nicht so wirklich gut ist habe ich mal wieder den REWE-Lieferservice in Anspruch genommen.

    Es klingelte und ein puterroter junger Mann stand vor der Tür und stotterte vor sich hin.

    Ich bat ihn herein, stellte ihm die Tasse mit frischem Chai-Tee hin, die eigentlich für mich gedacht war, und fragte, was denn los sei.

    Es dauerte bis er herausbrachte, dass ihm ein Becher saurer Sahne kaputt gegangen sei und dass jetzt einiges verschmiert sei.
    Ach soooooo, meinte ich, das macht doch nichts, was glauben Sie, wie oft mir das passiert ist....ist nicht mehr zu zählen.

    Ganz erleichtert sah der junge Mann aus und fragte zaghaft "Sie schimpfen also nicht mit mir?"
    Aber nein....wieso denn, ist doch nix schlimmes passiert...

    Ich gab ihm seine zwei Euro Trinkgeld und er wurde wieder puterrot.

    Warten Sie einen Moment, sagte er und rannte davon.
    Nach einer Minute war er wieder da und drückte mir diesen Gutschein in die, bedankte sich nochmal überschwenglich und rauschte davon.

    Bild: IMG_09062

    ein junger Mann ist wieder glücklich und ich habe zehn Euro für meinen nächsten Einkauf. :)

  • Heute.....

    Am 21. Januar 2015 ist der Tag des Knuddelns oder auch Weltknuddeltag (engl. National Hug Day oder National Hugging Day). Der Aktionstag wurde erstmals am 21. Januar 1986 in der Stadt Caro (Michigan) begangen und hat sich seitdem in den USA, Kanada, England, Australen, Deutschland und Polen etabliert.

    Mit dem Weltknuddeltag soll daran erinnert werden, wie schön eine herzliche und liebevolle Umarmung sein kann. Freunde und Familienmitglieder sollen ermutigt werden, sich zu umarmen. Initiiert wurde der Tag durch den Amerikaner Kevin Zaborney. Er wählte das Datum, da es genau zwischen Weihnachten und Valentinstag liegt. Zudem ist es während dieser Zeit oft kalt und viele Menschen deprimiert - ein idealer Zeitpunkt also, um sich mit einer Umarmung gegenseitig zu zeigen, dass man sich mag und nicht alleine ist.

    Eins sollte man laut dem Erfinder des Weltknuddeltags jedoch nicht tun: auf die Straße rennen und wildfremde Menschen umarmen.

    Also dann:
    Bild: knuddel

  • Gestern abend .....

    ....hab ich es getan. Ich hab ins Dschungelcamp reingeschaut.

    Und war erstaunt, dass ich außer Iffi Zenker niemanden kannte, oder doch, da war die Glücksradfee und die Tochter von....

    Aber der Rest war mir gänzlich unbekannt.

    Ich denke, dass sich diese Sendung damit selbst absetzt. Das sind ja nichtmal mehr C-Promis....scheinbar will kein echter Promi bei diesem Spektakel dabei sein.
    Schade wäre es nicht, wenn man es absetzen würde.

  • Eine Kochfrage....

    Gerade wenn es draußen kalt und nass und schmuddelig ist, liebe ich Suppen aller Art.
    Besonders auch Cremesuppen.

    Seit ein, zwei Jahren gelingt es mir nicht mehr, eine anständige Champignoncremesuppe zu machen.

    Ich mache sie wie früher auch, Zwiebel andünsten, Champignonscheiben dazu, mit ein Drittel Weißwein und zwei Drittel Gemüsebrühe ablöschen, köcheln, pürieren, mit Sahne verfeinern.

    Früher war die Suppe immer blütenweiß, jetzt aber ist sie immer eine eher braungepunktete Masse....es sind die diegleichen Pilze und diegleichen Zutaten.....woran liegt das?

  • Drei sehr gute Vorsätze für 2015

    Mitmachen erwünscht :)

    Schaut HIER

  • Minimalismus

    Dem Minimalismus frönen ja immer mehr Leute.

    Da gibt es welche, die haben nur das allernötigste, z.b. zwei Jeans, eine ist in der Wäsche, die andere wird getragen.

    Garderobe für spezielle Anlässe gibt es gar nicht, die wird ausgeliehen, wenn sie benötigt wird.
    Klamottentechnisch hat man nicht mehr als einen Koffer, oder auch weniger....

    "Unnütze Deko-Objekte" findet man in deren Wohnungen auch nicht.

    Ich finde, dass bei der Minimalismus-Diskussion immer zu sehr vom einen Extrem zum anderen geschaut wird.
    Da gibt es übervolle (Messie)Wohnungen und da gibt die ganz spartanischen.

    Für mich persönlich gibt es da noch unheimlich viel dazwischen, wie bei allem im Leben, ist wohl auch hier die Mitte das angenehmste.

    Eben musste ich herzhaft lachen als mir die Tochter einer Bekannten erzählte, sie mache gerade die 30 Tage Minimalismus-Challenge

    Sie wäre heute bei Tag 16, wo es heißt, kaufe nichts in den nächsten 24 Stunden.
    Ich fragte sie, ob das so leicht für sie, wo sie doch täglich online einkauft.
    Sie meinte ganz ernsthaft, dass sie oft wochenlang nichts einkaufen würde....ich war doch ein bissel perplex....
    dann musste ich lachen....sie meinte tatsächlich, dass sie nicht in ein Geschäft geht, den online-einkauf hatte sie überhaupt nicht berücksichtigt :))

    Sie hat aber immerhin schon ein erstaunliches Fazit gezogen....sie hat erkannt, dass sie ein typisches Internetkind ist.
    Schon früh bekam sie einen Computer, war kaum draußen und hat zwar einige Bekannte im RL aber ihre "besten Freundinnen" hat sie im Internet.
    Das will sie als nächstes ändern, finde ich gut.

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