szmmctag

  • Für und wider....

    Anlässlich der Ice-Bucket-Challenge...also dass sich Promis reihenweise Kübel mit Eiswasser überkippen lassen, um auf eine seltene Erkrankung aufmerksam zu machen, in diesem ALS....tragisch, ich kenne selbst zwei Menschen, die daran erkrankt sind.

    Schon früher hatte ich heftige Diskussionen um das Für und Wider von Kampagnen, von Organspenden und und und.
    Alle waren sich einig, dass Tierversuche abzulehnen sind...sowei so gut....hatte man aber selbst ein Kind, das evt. ein Organ brauchte, dann kippte das ganze....

    Ich verstehe diesen Zwiespalt....auf der einen Seite weiss man, dass Tierversuche nicht zu übertragen sind, auf der anderen Seite will man, dass dem Kind geholfen wird...

    Und dann...wie entscheidet man sich?

    Ich selbst habe mich einmal gegen die Anwendung eines Medikamentes entschieden, was nur in Tierversuchen getetstet wurde und mir wurde ständig vorgehalten, dass ich das Leben eines Kindes riskiere. Diese Drohungen und Anschuldigungen verfolgten mich über ein Jahr. Dann wurde das Medikament zurückgerufen, weil es zuviele Todesfälle gab.

    Wie seht ihr das´?
    Eine eindeutige Absage an Tierversuche oder zählt letztlich das Leben, also euer eigenes oder das Leben eures Kindes?
    Ähnlich ist es ja mit der Organspende...ja, wenn es um das Leben eures Kinde geht oder nein, solang es noch möglich ist, Spenderorgane zu kaufen bei Strassenkindern

  • Positive Alltäglichkeiten...

    ...dann mach ich doch mal den Anfang, mit dem Anblick, der mich morgens nach dem Aufwachen erfreut...
    und für den ich sehr dankbar bin
    Bild: IMG_0723

  • Blogprojekt....

    Was haltet ihr von einem gemeinsamen Blogprojekt?

    Ich nenne es mal "positive Alltäglichkeiten"

    ich denke, dass wir alle genug haben von den vielen negativen Nachrichten, die täglich auf uns niederprasseln.
    Das hinterlässt eine Ohnmacht und eine enorme Hilflosigkeit....denn was sollen wir letztlich tun gegen das Morden, die Kriege, den Hass....

    Wir können aber positve Energie dagegen setzen...indem wir alle möglichst oft, am besten täglich, wenn es möglich ist, einen Blogeintrag machen...Titel: POSITIVE ALLTÄGLICHKEITEN....

    im Inhalt können wir in Wort und/oder Bild eben etwas zu dem Thema bloggen...

    Ohhhhjeeeehhhh....jetzt hab ich mich wieder total verquer ausgedrückt, aber besser geht es gerade nicht, ich hoffe, ihr versteht, was ich meine und beteiligt euch in euren Blogs an dem Projekt.

    Es ist letztlich ein Projekt zum Frieden

  • Manchmal....

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  • Morgen um 17 Uhr....

    ...geht es wieder los.
    Das Museumsuferfest!!!!!
    Gastland ist Finnland, und man darf gespannt sein auf die kulturellen Beiträge aus diesem herrlichen Land.
    Musik, Kultur, Essen, Trinken - alles ist vorhanden.

    Da Petrus uns nicht so wirklich gut gesonnen ist, dürften es diesmal keine 5 Millionen Besucher werden.
    Aber ein Highlight ist es allemal, wie jedes Jahr.
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  • Ich danke dir...dass es dich gibt...

    "DU ermutigst mich so unglaublich!" oder "DU holst das Beste aus mir heraus!"

    Wenn ich deprimiert bin und, ach!, meine Seele so schwer ist;
    wenn Sorgen kommen und mein Herz beschweren;
    dann bleibe ich still und warte in der Stille auf DICH,
    bis DU kommst und DU DICH für eine Weile neben mich setzst.

    Refrain:
    DU ermutigst mich so unglaublich, dass ich Berge überwinden kann.
    DU ermutigst mich so unglaublich, dass ich über stürmische Wasser gehen kann.
    Ich bin erst dann wirklich stark, wenn ich an DEINER Schulter liege.
    DU holst das Beste aus mir heraus - dank DIR wachse ich über mich hinaus!

    Es gibt kein echtes Leben - kein echtes Leben ohne den Hunger danach;
    denn jedes ruhelose Herz schlägt so unvollkommen;
    aber wenn DU kommst, dann werde ich so mit Staunen erfüllt;
    ja, manchmal habe ich dann das Gefühl, dass ich einen flüchtigen Blick in die Ewigkeit (GOTTES) erhasche.

    Refrain (2x):
    DU ermutigst mich so unglaublich, dass ich Berge überwinden kann.
    DU ermutigst mich so unglaublich, dass ich über stürmische Wasser laufen kann.
    Ich bin dann stark, wenn ich an DEINER Schulter liege.
    DU holst das Beste aus mir heraus - dank DIR wachse ich über mich hinaus!

    DU holst das Beste aus mir heraus - dank DIR wachse ich über mich hinaus!

    Don Danillo 99, Switzerland

  • Diana Peterson, Selbstmordopfer, 36 Jahre alt,

    Es gibt keinen Ort, der dich bestraft.
    Wir glauben nicht an Bestrafung und ebensowenig an Belohnung.
    Wir glauben nur an die Liebe.

    Diana Peterson, Selbstmordopfer, 36 Jahre alt,
    erschien vor einer Reihe von elf Engeln.
    Diese waren zuständig für die Führung der Akten.
    Als sie so vor ihnen stand, bat man sie höflich,
    sich zu setzen. Der Hauptengel sagte:
    "Meine Liebe, wir müssen für die Akten ein paar wichtige Dinge wissen.
    Als Erstes: Warum wähltest du, dein Leben früher als geplant zu beenden?
    Und zweitens möchten wir dich bitten,
    den Vertrag für dein nächstes Leben vorzubereiten
    und zu entscheiden, wohin du als nächstes gehen möchtest."

    Diana saß da und fühlte sich irgendwie unreal.
    "Ich dachte, daß ich in den Himmel komme, wenn ich sterbe", sagte sie.

    "Oh nein", antwortete ein Engel.
    "Das ist wirklich nur ein Mythos.
    Es gibt so viele Dinge, die du lernen mußt;
    wie kannst du annehmen, daß du all dies
    in nur einem Leben schaffen könntest?
    Nein, wir geben dir eine ganze Reihe Chancen,
    die Dinge zu lernen, die du begreifen willst.
    Wir haben dich hierher kommen lassen,
    damit du wählen kannst, wann du gehen
    und in welche Lebensumstände du kommen willst."

    Diana schnappte nach Luft.
    Dies war etwas völlig anderes als alles,
    was man sie jemals gelehrt hatte.
    "Also ... äh ... Ich denke, dann erzähle ich euch besser,
    woher ich komme. Ihr müßt wissen,
    ich wuchs bei sehr lieblosen Eltern auf.
    Sie kümmerten sich nicht wirklich um mich
    oder sprachen mit mir. Normalerweise waren sie mit ihrem eigenen Leben
    und ihren Freunden beschäftigt.
    Ich habe mich nicht wirklich von ihnen unterstützt gefühlt.
    Sie haben mich nie an sich gedrückt.
    In der Tat habe ich sie nie sich in meiner Gegenwart
    umarmen oder küssen gesehen.
    Ich nehme an, dies ist der Grund,
    warum ich mir selbst gegenüber
    so kalt und distanziert bin.

    Außerdem war mein Berufsleben so ausweglos.
    Ich wußte einfach nicht, was ich werden sollte
    und versuchte mich in mehreren Jobs.
    Ich schien zwar genug Fähigkeiten
    für eine ganz bestimmte Tätigkeit zu haben,
    aber die wurde nicht sehr gut bezahlt.
    Das Geld war immer knapp,
    und ich mußte doch zwei Kinder unterstützen.
    Mein Traumberuf war immer der einer Schauspielerin.
    Ich hatte auch nicht viele Freunde, nur einen oder zwei.
    Oft sind sie einfach gegangen, und das wars.
    Und ich sehe ein wenig sonderbar aus.
    Manche Leute sagen, ich sei hübsch,
    aber ich glaube es reicht nicht,
    um mit den meisten Menschen mitzuhalten.
    Wißt ihr, ich bin nicht wie die gewöhnlichen Menschen,
    da ich eine Menge ungewöhnlicher Ideen habe
    und meine Handlungsweisen nicht wirklich normal sind.
    Ich mag es, mit mir allein zu sein
    und nachzudenken. Ich mag es, zu spielen.
    Ihr seht also, ich passe da nicht wirklich hin.

    Dazu kommt, daß ich oft krank war.
    Ich verfügte nicht über allzu viel Energie,
    war immer müde und mußte viel Zeit im Bett verbringen.
    Es gab Momente,
    in denen ich sehr gereizt auf meine Kinder reagierte;
    sie kamen immer in mein Zimmer und unterbrachen mich,
    wenn ich beim Nachdenken war.
    Ich glaube, ich war keine gute Mutter,
    denn ich hatte keinen Spaß daran,
    Zeit mit meinen Kindern zu verbringen.
    Oft wußte ich nicht mal, wo sie gerade waren.
    Ich denke auch nicht wirklich,
    daß sie sich aus mir etwas machten.
    Ich bin es auch müde, eine unwichtige Kleinigkeit zu sein,
    von der die Leute alles haben können, was sie wollen.
    Ich hatte immer Angst davor, "nein"
    zu sagen und fühlte mich dann,
    als ob ich ein schlechter Mensch sei.
    So bin ich all dessen müde geworden.
    Ich dachte: "Ich will hier nicht mehr leben.
    Ich gebe es einfach auf, geh in den Himmel
    und vielleicht kann ich mich dort ausruhen."
    Doch das scheint nicht wahr zu sein.
    Nachdem, was ihr mir gesagt habt, muß ich wieder dort hingehen."
    Diana machte eine Atempause.

    Einer der Engel sagte laut:
    "Ja, es trifft zu, daß du zurückgehen mußt;
    doch bevor du gehst, kannst du wählen,
    was immer du für dich und dein nächstes Leben willst.
    Da wir nun wissen, warum du dich umgebracht hast und nun hier bist,
    möchtest du vielleicht einen neuen Vertrag mit uns machen."

    "Du liebe Zeit, ich glaube, darüber habe ich nie nachgedacht.
    Ich kannte eine Menge Spanier, die aus großen,
    einander liebenden Familien kamen.
    Sie wirkten immer so vergnügt und großzügig.
    Ich glaube, wenn ich schon zurückgehen muß,
    dann würde ich gern in einer spanischen Familie leben,
    vielleicht in Kalifornien. Manchmal habe ich auch schwarze Familien gesehen,
    die so liebevoll und süß wirkten.
    Das einzige Problem ist,
    daß ich nicht unter Vorurteilen leiden möchte,
    wenn ich mich für eine solche Familie entscheide.
    In Ordnung, laßt mich sehen ?
    ich möchte nicht allzu hart arbeiten müssen.
    Entweder möchte ich einen reichen Mann heiraten
    oder gewandt genug sein, um selbst eine Menge Geld
    zu verdienen. Ich möchte an den Punkt kommen,
    wo ich nicht mehr arbeiten muß,
    wenn ich es nicht will
    und meinen Beruf wirklich lieben kann.
    Ich bin es so müde,
    immer in einer Sackgasse zu sitzen.

    Ich möchte kreativ sein und das Gefühl haben,
    durch meinen Beruf etwas zur Welt beitragen zu können.
    Ich wäre gerne eine nette Persönlichkeit mit vielen Freunden,
    die von allen gemocht wird.
    Trotzdem hätte ich gerne Zeit für mich,
    wenn ich das will; und ich möchte hübsch und schön sein
    und eine gute Figur haben.
    Man sollte mich mögen, aber nicht nur wegen meines Aussehens.
    Ich möchte ebenso von schönem Inneren wie auch äußeren sein,
    so daß jeder von mir sagt:
    "Sie ist eine wundervolle Person." Ich glaube, das würde mir sehr gefallen.
    Ich hätte auch gern eine gute, robuste Gesundheit
    und möchte mehr mit Leuten zusammen sein.
    Oh, da fällt mir noch etwas ein:
    Ich würde gerne die Menschen lieben.
    Es scheint mir jetzt,
    als wenn ich mich nie um andere gekümmert hätte,
    und ich möchte wirklich für andere da sein.

    Das Nächste ist,
    daß ich entweder eine liebevolle Mutter sein
    oder für eine Zeit lang gar keine Kinder haben möchte.
    Vielleicht wäre das eine gute Idee,
    bis ich gelernt habe, eine bessere Mutter zu werden.
    Wenn ich all die Dinge tue, für die ich mich jetzt entschieden habe,
    werde ich wohl auch nicht genug Zeit für Kinder haben.

    Als Letztes möchte ich mich behaupten können.
    Ich möchte tun, was ich will,
    ohne daß jemand etwas dagegen hat
    oder mich dafür verurteilt. Ich möchte frei sein,
    zu kommen und zu gehen, wie ich will."

    "Gut, Diana,
    das klingt nach einem recht eindrucksvollen Vertrag",
    sagte der Engel, "ich denke, wir können all das
    für dich arrangieren. Ich habe nur noch eine Frage zum Vertrag.
    Was möchtest du in deinem nächsten Leben vollenden?"

    "Oh", antwortete Diana.
    "Meinst du damit, daß ich selbst entscheiden muß,
    was ich vollenden will?"

    "Natürlich", sagte der Engel,
    "das ist es, worum es hier geht."

    "Also gut, laßt mich überlegen ...
    die einzige Sache, die mir einfällt, ist zu verstehen,
    worum es bei der Liebe eigentlich geht.
    Ich denke, das würde ich gerne zum Abschluß bringen.

    Nein, eigentlich möchte ich lieber meine Selbstliebe
    vervollkommnen und lernen, wie ich mir eigenständig genug Freude,
    Geld und Sicherheit geben kann,
    so daß ich nicht mehr den Wunsch haben müßte,
    zu sterben."

    "Das klingt hervorragend",
    meinte ein anderer Engel.
    "Ich denke, wir haben nun einen guten Vertrag.
    In Ordnung, hier ist eine Kopie für dich;
    die andere geben wir zu unseren Akten."

    "Wißt ihr was?" sagte Diana, "einen Moment lang dachte ich,
    ich käme in die Hölle, weil ich mich selbst umgebracht habe.
    Jetzt erzählt ihr mir, daß ich nicht in den Himmel komme.
    Heißt das, ich muß doch in die Hölle?"

    "Du meine Güte", antwortete der Engel,
    "wo hast du nur diese Geschichten gehört?
    Es gibt keinen Ort, der dich bestraft.
    Wir glauben nicht an Bestrafung und ebensowenig an Belohnung.
    Wir glauben nur an die Liebe.

    Darüber hinaus wissen wir, daß Himmel und Hölle in dir drin sind. Wenn du auf eine bestimmte Art denkst,
    fühlt es sich an wie im Himmel;
    doch wenn du dein Leben auf eine andere Weise
    betrachtest ? ich bin sicher, du selbst kannst uns sagen,
    daß es wie die Hölle ist."

    "Das ist wahr", bestätigte Diana.
    "Ich habe nie auf diese Weise darüber nachgedacht.
    Um festzustellen, ob man im Himmel oder in der Hölle ist,
    muß man sich bewußt machen, wie man die Dinge sieht.
    Nur ich selbst kann mich bestrafen oder belohnen."

    "Ach ja, vielleicht möchtest du etwas über deinen letzten Vertrag erfahren.
    Du könntest es sehr interessant finden,"
    sagte ein weiterer Engel.

    "Ich hätte nicht gedacht,
    daß es da einen alten Vertrag gibt."

    "Ja, wir würden die gerne etwas über den Vertrag erzählen,
    den du abgeschlossen hast,
    bevor du in das Leben von Diana Peterson gingst.
    Zuvor starbst du 1926 in Italien.
    Du hattest elf Kinder, und es gab viel harte Arbeit.
    Du hattest eine sehr große, dicht geschlossene Familie,
    viele Verwandte und immer gut und genug zu essen.
    Du warst eine volle, robuste und energiegeladene Frau.
    Du batest darum, in deinem nächsten Leben Eltern zu bekommen,
    die dir die Möglichkeit geben sollten,
    dich als geschickte Persönlichkeit zu erfahren,
    die dir Freiheit lassen und dir darin vertrauen,
    für dich selbst sorgen zu können.
    Sie sollten dich gehen lassen,
    wohin du willst, ohne dir immer über die Schulter zu sehen.

    Außerdem wolltest du einen Männerberuf haben.
    Du wolltest Zeit zum Träumen, Nachdenken und Kreativsein.
    Du wünschtest wenige Menschen um dich herum,
    damit du Raum zum Atmen hast,
    nur ein paar Freunde und eine kleine Familie.
    Du wolltest groß und dünn sein,
    um nicht laufend zu hören, was für eine schöne Frau,
    was für eine gute Mutter oder nette Person du seist.
    Du wolltest einzigartig sein und herausragen,
    um vielleicht wie die Frauen in den Filmen
    andersartige Dinge zu tun.
    Du sagtest auch, daß du da du mit all den Kindern,
    dem Kochen und Sauberhalten des Haushaltes
    so hart zu arbeiten hattest dieses Mal nicht so viel Arbeit
    zu tun haben wolltest und schlugst vor,
    vielleicht ein wenig krank sein zu können,
    so wie die Kameliendame.
    Du wolltest allein sein können
    und wünschtest dir wenige oder gar keine Kinder,
    um auszuruhen. Wenn du überhaupt Kinder wolltest,
    sollten sie unabhängig sein.
    Auch wünschtest du dir, etwas damenhafter und ruhiger zu werden,
    weil du zuvor eine recht lautstarke Persönlichkeit hattest.
    Dies waren die Punkte deines letzten Vertrages."

    Diana war erstaunt.
    Zwei kleine Tränen liefen ihre Wangen hinunter.
    "Mir scheint, ich habe bekommen,
    was ich wollte. Eltern, die mir Freiraum gaben,
    mehr Ruhe, nicht so harte Arbeit.
    Ich war recht kreativ und habe sogar manchmal
    in Schauspielstücken mitgewirkt. Ich bin so verwirrt ?
    ich habe mich umgebracht, weil ich bekam,
    was ich wollte!" Sie schlug die Hände vor das Gesicht.

    "Nein, nein", sagte der jüngste Engel freundlich.
    "Es war die Art, wie du über dich in deinem Leben dachtest,
    nämlich als unglückliche Versagerin,
    die dich den Tod wählen ließ."

    "Du kannst alle von dir gewünschten Veränderungen haben",
    meinte ein anderer Engel und klopfte Diana
    auf die Schulter. "Du bist nicht auf ewig verdammt.
    Du kannst solange immer wieder zurückgehen,
    bis du gelernt hast, daß nicht das zählt,
    was du hast, sondern was du bist.
    Wenn du dich selbst und andere wirklich lieben kannst,
    bist du im Himmel."

    Plötzlich wurde alles schwarz.
    Das Nächste, was Diana hörte,
    war die Stimme des Arztes: "Es ist ein wunderschönes kleines Mädchen,
    Mrs. Sanchez." Der Arzt war überrascht,
    weil das Mädchen nicht weinte.
    von Dennis J. Balagtas

  • Das finde ich gut!!!!!

    Ich habe nichts für Pamela Anderson übrig, das mal vorweg gesagt, aber dass sie sich jetzt weigert,
    bei der Ice-bucket-challenge mitzumachen, das finde ich gut!!!!

    Ihre Gründe sich nicht den Massen anzuschließen:
    Denn die ALS Association, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, Heilungsmethoden für die Nervenkrankheit zu finden, nutzt Tierversuche, so die 47-Jährige auf ihrer Facebook-Seite. Mäusen würden Löcher in den Schädel gebohrt und Krankheitserreger eingeflößt. Affen bekämen Chemikalien ins Gehirn gespritzt.

    Anderson, die sich schon lange und recht medienwirksam für Natur- und Tierschutz einsetzt, könne diese Vorgehensweise nicht mit ihren Prinzipien vereinbaren. Prinzipiell nehme sie aber gern eine Herausforderung an - vor allem, wenn sie so spaßig und kreativ sei wie die Ice Bucket Challenge, so die PETA-Aktivistin weiter.

    Am Ende ihrer Erklärung zählt Anderson noch auf, wie Forschungsmethoden auch ohne Tierversuche auskommen: Durch Untersuchungen im Reagenzglas, moderne Computertechnik oder Studien am Menschen mit Freiwilligen. Bereits mehr als 36.000 Facebook-Nutzern gefällt der Beitrag.

    Danke an Pamela Anderson!!!!

  • Unsere Seelenvögel

    Tief, tief in uns wohnt die Seele.

    Noch niemand hat sie gesehen,

    aber jeder weiß, dass es sie gibt.

    Und jeder weiß auch, was in ihr ist.

    In der Seele,

    in ihrer Mitte,

    steht ein Vogel

    auf einem Bein.

    Der Seelenvogel.

    Und er fühlt alles, was wir fühlen.

    Wenn uns jemand verletzt,

    tobt der Seelenvogel in uns herum;

    hin und her, nach allen Seiten,

    und alles tut ihm weh.

    Wenn uns jemand lieb hat,

    macht der Seelenvogel fröhliche Sprünge

    kleine, lustige,

    vorwärts und rückwärts,

    hin und her.

    Wenn jemand unseren Namen ruft,

    horcht der Seelenvogel auf die Stimme,

    weil er wissen will,

    ob sie lieb oder böse klingt.

    Wenn jemand böse auf uns ist,

    macht sich der Seelenvogel ganz klein

    und ist still und traurig.

    Und wenn uns jemand in die Arme nimmt,

    wird der Seelenvogel in uns

    größer und größer,

    bis er uns fast ganz ausfüllt.

    So gut geht es ihm dann.

    Ganz tief in uns ist die Seele.

    Noch niemand hat sie gesehen,

    aber, jeder weiß, dass es sie gibt.

    Und noch nie,

    kein einziges Mal, wurde

    ein Mensch ohne Seele geboren.

    Denn die Seele schlüpft in uns,

    wenn wir geboren werden,

    uns sie verlässt uns nie,

    keine Sekunde,

    solange wir leben.

    So, wie wir auch nicht aufhören zu atmen

    von unserer Geburt bis zu unserem Tod.

    Sicher willst Du wissen,

    woraus der Seelenvogel besteht.

    Das ist ganz einfach.

    Er besteht aus Schubladen.

    Diese Schubladen können wir

    nicht einfach aufmachen,

    denn jede einzelne ist abgeschlossen

    und hat ihren eigenen Schlüssel.

    Und der Seelenvogel ist der einzige,

    der die Schubladen öffnen kann.

    Wie?

    Auch das ist ganz einfach:

    mit seinem Fuß.

    Der Seelenvogel steht auf einem Bein.

    Das zweite hat er, wenn er ruhig ist,

    an den Bauch gezogen.

    Mit dem Fuß dreht er den Schlüssel

    zu der Schublade um,

    die er öffnen will,

    zieht an dem Griff,

    und alles, was darin ist,

    kommt zum Vorschein.

    Bild: seelen.1

    Und weil alles, was wir fühlen,

    eine Schublade hat,

    hat der Seelenvogel viele Schubladen.

    Es gibt eine Schublade für Eifersucht

    und eine für Hoffnung.

    Es gibt eine Schublade für Enttäuschung

    und eine für Verzweiflung.

    Es gibt eine Schublade für Geduld

    und eine für Ungeduld.

    Auch für Hass und Wut und Versöhnung.

    Eine Schublade für Faulheit und Leere

    und eine Schublade für die

    gemeinsamen Geheimnisse.

    Diese Schublade wird fast nie geöffnet.

    Es gibt auch noch andere Schubladen.

    Du kannst selbst wählen, was drin sein soll.

    Manchmal sind wir eifersüchtig

    ohne, dass wir es wollen.

    Und manchmal machen wir etwas kaputt,

    wenn wir eigentlich helfen wollen.

    Der Seelenvogel gehorcht uns nicht immer

    und bringt uns manchmal in Schwierigkeiten....

    Mann kann schon verstehen,

    dass die Menschen verschieden sind,

    weil sie verschiedene Seelenvögel haben.

    Es gibt Vögel,

    die jeden Morgen die Schublade

    "Freude" aufmachen.

    Dann sind die Menschen froh.

    Wenn der Vogel

    die Schublade "Wut" aufmacht,

    ist der Mensch wütend.

    Und wenn der Vogel

    die Schublade nicht mehr zuschließt,

    hört der Mensch nicht auf, wütend zu sein.

    Geht es dem Vogel gut,

    macht er Schubladen auf, die uns gut tun.

    Manche Leute hören den Seelenvogel oft,

    manche hören ihn selten.

    Und manche hören ihn

    nur einmal im Leben.

    Deshalb ist es gut, wenn wir

    auf den Seelenvogel horchen,

    der tief, tief in uns ist.

    Vielleicht spät abends,

    wenn alles still ist....

  • Konjac - genudelt, die dritte.....

    Nun habe ich mich heute mal an die Spaghetti-Konjac-Nudeln gewagt.

    Da ich von der Tafel noch ein bissel Fleischsalat und Erbsen hatte, machte ich daraus einen Nudelsalat. Darüber ein paar rote Paprikawürfel...fertig.

    Dazu gibt es Chickenwings, die ich ordentlich mit Shavarma gewürzt habe. Die sind aber noch im Ofen.

    Sie sind ja schon verzehrfertig, müssen nur gut abgespült werden, und in heißem Wasser kurz ziehen.

    Schmecken tun sie wie ich vermutet hatte, ähnlich wie Glasnudeln, die ich ja gerne mag, wenn nur die Schnippelei nicht wäre.

    Also die werde ich mit Sicherheit in mein Repertoire aufnehmen, morgen teste ich dann den Reis aus Konjacwurzel.

    http://www.bistummainz.de/pfarreien/dekanat-bergstrasse-mitte/einrichtungen/caritas/index.htmlBild: IMG_0720

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